Bislang unbemerkt: Robbie Williams hängt selbst gemaltes Bild im Fontenay-Hotel auf

| War noch was…? War noch was…?

Der Musiker Robbie Williams (49) will bei einem Besuch in Hamburg unbemerkt ein eigenes Kunstwerk in einem Hotel «The Fontenay» aufgehängt und es Monate später genau dort wiedergefunden haben. «Ich wohnte in einem schönen Hotel in Hamburg, ich habe etwas an der Wand hinterlassen», postete der Brite bei Instagram und veröffentlichte dazu ein Video. Er habe auf seinem Tabletcomputer «die einfachste abstrakte Kunst, die man je machen kann», gezeichnet, beschreibt Williams darin seinen Streich.

Demzufolge hatte er das Bild im November 2022 ausgedruckt, gerahmt, signiert und aufgehängt. Das Bild zeigt graue und schwarze, ineinander verschlungene Linien und Punkte auf weißem Hintergrund. Darunter steht auf Englisch geschrieben «Hotels hängen jeden alten Mist auf und nennen ihn Kunst». Im November war Williams für ein Exklusiv-Konzert in der Elbphilharmonie in Hamburg.

Bei seinem erneuten Hamburg-Besuch Ende Januar 2023 habe das Bild noch immer an der Wand gehangen, sagte er in einem zweiten Teil des Videos. «Es ist immer noch da. Sie haben nichts erwähnt. Ich schätze, es ist unbemerkt geblieben.» Williams war Anfang und Ende Februar für drei Arena-Konzerte in der Hansestadt. Möglicherweise wird es künftig mehr dieser Scherze des Weltstars geben. «Ja, das macht Spaß. Das werde ich öfter machen», kündigte er in dem Video grinsend an.

Das Hotel selbst wollte sich am Dienstag nicht zu dem Video von Williams äußern. «Wir wahren die Diskretion eines jeden unserer Gäste, deshalb werden wir dazu keine Stellungnahme abgeben», sagte eine Sprecherin des Hotels «The Fontenay». Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung berichtet. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach der Vernehmung des mutmaßlichen Kopfs der Entführer der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24 hat die angeklagte Mutter, Christina Block, ihre Unschuld vor Gericht betont. Eine überhastete Aktion wie Silvester hätte sie nie in Auftrag gegeben, sagte die 52-Jährige in einer Erklärung vor der Strafkammer.

Bei einer schweren Verpuffung im Kölner Hotel Löwenbräu wurden am Mittwoch drei Personen verletzt. Eine gesamte Etage des Gebäudes in der Altstadt wurde zerstört, während ein Großaufgebot der Feuerwehr Schlimmeres verhinderte.

Ein ungewöhnlicher Vorfall in einem Hotel an der Münchner Maximilianstraße hat am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Mischlingshund verhinderte durch aggressives Verhalten, dass seine Besitzer ihr Zimmer verlassen konnten.

Tim Raue präsentiert seine neue Currywurst-Interpretation für den Berliner Fernsehturm. Die Rezeptur vereint eine Kult-Wurst aus dem Ruhrgebiet mit Berliner Saucen-Tradition und feiert auf der Grünen Woche Premiere.

Mehr als zwei Wochen mietet ein Mann ein Hotelzimmer in Sachsen-Anhalt. Er macht es sich gemütlich. So sehr, dass nun die Polizei ermittelt.

Auf dem Neujahrsempfang 2026 der Hamburger Block-Gruppe hat sich Firmenchef Eugen Block zum Sorgerechtsstreit um seine Enkelkinder geäußert. Der Hamburger Gastronom Eugen Block hofft weiter auf die Hilfe der Justiz.

Ein Aushang gegen Israelis hat für ein Fürther Restaurant keine juristischen Folgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurden eingestellt. Die rechtliche Prüfung habe ergeben, dass der Straftatbestand nicht erfüllt sei.

Nirgendwo wird so viel Blauflossenthun gegessen wie in Japan. Bei der alljährlichen Neujahrsauktion in Tokio blätterte ein Sushi-Betreiber jetzt eine stattliche Summe hin.

Der frühere Bundesliga-Trainer Alexander Nouri widmet sich künftig einer Burger- statt der Viererkette. Seit Beginn des Jahres 2026 betreibt der ehemalige Fußball-Coach von Werder Bremen und Hertha BSC zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen, wie er der «Süddeutschen Zeitung» erzählte.

Am Neujahrsabend ist es in einem Restaurant im Ortsteil Niendorf in Timmendorfer Strand zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Nach dem Verzehr einer stark ätzenden Flüssigkeit mussten zahlreiche Gäste medizinisch behandelt werden. Die Polizeidirektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.