„Blumen statt Beton“: Wiener Hotel sammelt Geld für Hotelgarten

| War noch was…? War noch was…?

Das soziale Hotelprojekt „magdas“ der Caritas Wien bekommt einen neuen Standort im dritten Bezirk. Anstelle von 16 Parkplätzen soll hier ein Hotelgarten entstehen, doch die Kosten für das neue Projekt sprengen offenbar den Rahmen. Nun soll eine Crowdfunding-Aktion Geld in die Kasse spülen.

Das Problem: Das Hotel muss für das Auflassen der Parkplätze 192.000 Euro an die Stadt zahlen oder Ersatzparkplätze anmieten. Das Bepflanzen der Fläche kostet zusätzlich Geld. „Der Garten kostet uns also viel Geld. Aber wir sind überzeugt, das Richtige zu tun. Stadtgrün verbessert die Luftqualität, kühlt und fördert das Wohlbefinden.

Vom Garten werden nicht nur Gäste aus aller Welt profitieren, sondern auch die direkte Nachbarschaft und das Grätzl rundherum“, heißt es auf der Seite der Crowdfunding-Aktion.

Insgesamt sollen so bis zum 5. Mai 25.000 Euro zusammenkommen, von denen Stauden, Platanen und Bäume gepflanzt werden. Auf Wunsch kann der Spendenbetrag auch in einen Wertgutschein ausgestellt werden.

Das „magdas“-Hotel wurde 2012 von der Caritas Wien ins Leben gerufen und bietet vor allem Menschen eine Arbeitsstelle, die erschwerten Zugang zum Jobmarkt haben. Aktuell sind mehr als 200 Mitarbeiter beschäftigt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.

Eine 110 Jahre alte Hütte im Oberallgäu brennt Anfang des Monats nieder - der Schaden ist nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Und es gibt Erkenntnisse zur Brandursache.

Ein Mann randaliert in einem Hotelzimmer in Leipzig. Nach diesem Vorfall wird gegen den Freiberger OB Philipp Preißler ermittelt. Seine Amtsgeschäfte übernimmt derweil ein anderer Politiker.