Bremen: Streit um Burger endet in Schlägerei zwischen Kunden und Mitarbeitern

| War noch was…? War noch was…?

Im Streit um die Qualität eines Burgers sind Mitarbeiter und Kunden eines Bremer Schnellrestaurants mit Stuhl, Besen und Fäusten aufeinander losgegangen. Die beiden Kunden hatten zunächst beklagt, dass ihre Bestellung nicht vollständig war.

Sie fuhren zurück, bekamen am Autoschalter neue Burger, mit denen die 17- und 18-Jährigen aber auch nicht zufrieden waren. Daraufhin liefen sie nach Polizeiangaben in der Nacht zum Donnerstag in das Restaurant, in dem es zunächst zu Beleidigungen kam, ehe die Fäuste zwischen den beiden Kunden und zwei Restaurantmitarbeitern flogen.

Beulen und Kratzer waren die Folge, aber offensichtlich nicht so schwerwiegend, denn alle vier verzichteten auf medizinische Versorgung. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.