Bund beteiligt sich an «Cap San Diego»

| War noch was…? War noch was…?

Zum Erhalt und zur Förderung der «Cap San Diego» im Hamburger Hafen steuert der Bund 500.000 Euro bei. Ein entsprechender Beschluss im Rahmen eines Denkmalschutz-Sonderprogramms wurde im Haushaltsausschuss des Bundestages getroffen, wie der Hamburger SPD-Abgeordnete Falko Droßmann mitteilte. Damit leiste der Bund einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Denkmals.

«Das Schiff ist nicht nur ein herausragendes Stück Geschichte, sondern auch ein Wahrzeichen, das untrennbar zum Hamburger Hafen gehört», sagte Droßmann. «Mit der Förderung wird ein starkes Zeichen für den Erhalt des maritimen Erbes Hamburgs gesetzt.»

Seit 2003 unter Denkmalschutz

Die «Cap San Diego» ist Angaben der Betreibergesellschaft zufolge das letzte noch erhaltene Schiff einer Serie von sechs baugleichen Stückgutfrachtern. Es transportierte von 1962 bis 1981 unter anderem Autos und Maschinen nach Südamerika, auf der Rückreise wurden Kaffee, Öle, Rindfleisch und Textilien geladen.

Das Schiff, das seit 2003 unter Denkmalschutz steht und inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient, hat seinen Liegeplatz an der Überseebrücke im Hamburger Hafen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Marriott-Marke The Luxury Collection eröffnet zur Mailänder Designwoche ein Pop-up-Geschäft im Hotel Casa Brera. In Zusammenarbeit mit der Designerin Margherita Maccapani Missoni werden Modeentwürfe und italienisches Kunsthandwerk präsentiert.

13 Menschen sind bei einem Kellerbrand in einem Hotel in Asendorf (Landkreis Harburg) leicht verletzt worden. Sie kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte.

Der bekannte Gastronom Michael Käfer betrauert, dass es das München der 80er Jahre nicht mehr gibt. Er nennt auch die Gründe, warum sich die Stadt aus seiner Sicht verändert hat.

Alkoholflaschen auf dem Schreibtisch, fiese Hinterlassenschaften im Bad: Die Kaulitz-Zwillinge berichten von einer ausgeuferten Aftershow-Party im Europa-Park. War es wirklich so schlimm?

Vor knapp einer Woche bricht in einem Hotel in Cochem ein Feuer aus. Jetzt hat die Polizei erste Ermittlungsergebnisse bekanntgegeben.

Eine aktuelle Untersuchung von Fit Reisen vergleicht die Taxipreise in den 80 größten deutschen Städten und offenbart enorme Preisunterschiede. Während Wiesbaden als günstigster Standort ermittelt wurde, zahlen Fahrgäste in Moers und Erfurt bundesweit die höchsten Tarife.

Ein 53 Jahre alter Mann hat am Sonntagabend ein Restaurant in der Bühlertalstraße in Bühl verlassen, ohne seine Rechnung zu begleichen. Nach Angaben der Polizei verfolgte ein Mitarbeiter des Restaurants den Mann bis zum Stadtpark und brachte ihn zurück in das Lokal.

Ein Gastronom aus Neu-Ulm steht im Verdacht, Sozialkassen um mehr als eine Million Euro betrogen zu haben. Wie der Zoll auf seine Spur kam und welche Konsequenzen sich für den mutmaßlichen Betrüger ergeben.

Nach dem Brand mit 41 Todesopfern in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana in den frühen Morgenstunden des 1. Januar wird nun auch der Gemeindepräsident vernommen. Worum es bei den Ermittlungen und den Vorwürfen geht.

1.200 Menschen im Bikini am Strand – auf Usedom soll ein Weltrekord fallen. Hinter der Aktion steht ein Fahrlehrer und passionierter Bademodensammler - unterstützt von einem Museum aus dem Südwesten.