Compass Group Deutschland spendet 25.000 Euro an Frankfurter Tafel

| War noch was…? War noch was…?

Die Compass Group Deutschland hat sich entschieden, in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung zu setzen. Das Unternehmen unterstützte die Frankfurter Tafel mit einer Spende von 25.000 Euro anstelle der üblichen Weihnachtspräsente. 

Das Thema Verantwortung wird bei der Compass Group als wesentlicher Bestandteil des unternehmerischen Handelns betrachtet. Dies schließt die Förderung sozialer Teilhabe, den respektvollen Umgang miteinander und den Willen zur aktiven Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen ein.

Verbindung im Grundgedanken der Lebensmittelversorgung

Christian Funk, CEO der Compass Group Deutschland, erläuterte das Engagement des Unternehmens. „Wir tragen Verantwortung – für unsere Mitarbeitenden, für unsere Kunden und für die Gemeinschaft, in der wir arbeiten. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen Unterstützung brauchen, möchten wir bewusst etwas zurückgeben“, sagte Funk.

Er betonte die inhaltliche Nähe zur Arbeit der Tafel: „Jeden Tag versorgen wir in unseren Betrieben tausende Gäste. Die Tafel wiederum bringt Nahrung zu denen, die sie dringend benötigen. Uns verbindet dabei derselbe Grundgedanke: Lebensmittel haben einen Wert, der geschützt und geteilt werden muss.“

Die Frankfurter Tafel leistet täglich Unterstützung für Menschen, die auf diese Hilfe angewiesen sind, um ausreichend versorgt zu sein. Mit ihrem Ansatz, Gemeinschaft durch konkrete Hilfe zu stärken, spiegelt die Organisation Werte wider, die auch die Compass Group als wichtig erachtet: Solidarität, Verantwortung und die Überzeugung, dass Teilhabe ein wesentlicher Bestandteil eines starken gesellschaftlichen Miteinanders ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Vorfall liegt bereits fünf Jahre zurück. Der Schauspieler hatte eine Hotelrechnung nicht bezahlt. Das Verfahren vor einem Gericht in Österreich geht nun in die nächste Runde.

Zum Ende des 81. Prozesstages um die Entführung der Block-Kinder hat die Nachricht von der Festnahme des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen Spionageverdachts für Aufmerksamkeit gesorgt.

Fast 100 Euro für ein Sandwich – und trotzdem mehr als 1.000 Verkäufe im Monat: Das Frankfurter Zenzakan meldet einen Absatzrekord für sein Steak-Sandwich. Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse.

Die frühere Chefin der Subway-Einkaufskooperative IPC und ihr Bruder sollen über Jahre geheime Zahlungen von Lieferanten erhalten haben. Die US-Staatsanwaltschaft​​​​​​​ beziffert die mutmaßlich erlangten Gelder auf mehr als 80 Millionen Dollar.

Wegen eines defekten Aufzugs musste die Feuerwehr gestern Abend zum Berliner Funkturm ausrücken. Mehrere Gäste saßen im Restaurant und auf der Aussichtsplattform fest.

Nach einer Ohrfeige im Bierzelt entzieht Münchens Oberbürgermeister der Fraktion der Linken den Tisch in der Ratsboxe. Wie es dazu kam und welche Konsequenzen nun folgen.

Ursprünglich hatte es so ausgesehen, als ob Jimi Blue Ochsenknecht im Streit um eine jahrelang nicht bezahlte Hotelrechnung in Österreich ohne Verurteilung davonkommt. Doch die Staatsanwaltschaft war nicht einverstanden. Nun wurde eine Geldstrafe verhängt.

Wie viel Kritik ist erlaubt, wenn der eigene Hund im Restaurant an giftigen Mäuseköder gelangen konnte? Ein Gericht erklärt, ob emotionale Insta-Posts in diesem Fall rechtens sind.

Es begann mit einer teuren Geburtstagsfeier in Tirol und einer offenen Rechnung. Haftbefehl und Verhaftung folgten. Nun soll ein Urteil fallen - allerdings ohne Ochsenknecht.

Russen und Ukrainer lieben ungeachtet des Krieges beim Essen weiter ihre kulinarischen Klassiker wie Borschtsch und Bliny. Die russische Parlamentsküche hat nun aber ein berühmtes Gericht umbenannt.