Compass Group Deutschland spendet 25.000 Euro an Frankfurter Tafel

| War noch was…? War noch was…?

Die Compass Group Deutschland hat sich entschieden, in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung zu setzen. Das Unternehmen unterstützte die Frankfurter Tafel mit einer Spende von 25.000 Euro anstelle der üblichen Weihnachtspräsente. 

Das Thema Verantwortung wird bei der Compass Group als wesentlicher Bestandteil des unternehmerischen Handelns betrachtet. Dies schließt die Förderung sozialer Teilhabe, den respektvollen Umgang miteinander und den Willen zur aktiven Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen ein.

Verbindung im Grundgedanken der Lebensmittelversorgung

Christian Funk, CEO der Compass Group Deutschland, erläuterte das Engagement des Unternehmens. „Wir tragen Verantwortung – für unsere Mitarbeitenden, für unsere Kunden und für die Gemeinschaft, in der wir arbeiten. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen Unterstützung brauchen, möchten wir bewusst etwas zurückgeben“, sagte Funk.

Er betonte die inhaltliche Nähe zur Arbeit der Tafel: „Jeden Tag versorgen wir in unseren Betrieben tausende Gäste. Die Tafel wiederum bringt Nahrung zu denen, die sie dringend benötigen. Uns verbindet dabei derselbe Grundgedanke: Lebensmittel haben einen Wert, der geschützt und geteilt werden muss.“

Die Frankfurter Tafel leistet täglich Unterstützung für Menschen, die auf diese Hilfe angewiesen sind, um ausreichend versorgt zu sein. Mit ihrem Ansatz, Gemeinschaft durch konkrete Hilfe zu stärken, spiegelt die Organisation Werte wider, die auch die Compass Group als wichtig erachtet: Solidarität, Verantwortung und die Überzeugung, dass Teilhabe ein wesentlicher Bestandteil eines starken gesellschaftlichen Miteinanders ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der Verteidiger der angeklagten Christina Block kritisiert, die Ermittlungen in dem Fall seien zu einseitig geführt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.

Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz im Hotel gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder wird die Hamburger Hauptermittlerin befragt. Einen Satz fand die Polizistin nach der Tat so wichtig, dass sie ihn direkt in ihr Merkbuch schrieb.

Ein Mann soll eine Frau und einen Mann in einem Hotel im Landkreis Biberach lebensgefährlich verletzt haben. Nach der Tat floh er. Die Ermittlungen laufen - zahlreiche Fragen sind offen.

In Großbritannien sind Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren mehrere Pubs mit dem Namen „Duke of York“ geschlossen, verkauft oder umbenannt worden. Darüber berichten unter anderem die Boulevardzeitungen „Daily Express“, „Daily Star“ sowie die deutsche „Bild“.

Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München vor einer Woche prüfen die Ermittler ein mögliches Bekennervideo einer neuen proiranischen Gruppierung. Es war auf Social-Media-Kanälen verbreitet worden.

Ein Dreifach-Maßkrug, ein Riesenrad mit Schlag und ein Schreibfehler – die KI hat beim Maßkrug für das Münchner Frühlingsfest mitgewirkt - das sorgt nun für Gesprächsstoff auf der Mini-Wiesn.

Wenn der berufliche Abschied langsam naht, wird sogar ein Staatsoberhaupt leicht melancholisch. So erging es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim 73. Bundespresseball im Hotel Adlon am Brandenburger Tor in Berlin.

Christina Block bestreitet, die Entführung ihrer Kinder beauftragt zu haben. Doch die Staatsanwaltschaft legt nun Überwachungsaufnahmen aus dem Hotel «Grand Elysée» vor, wo ein Treffen stattgefunden haben soll.

Giftiges Gas im Hotel, verzögerte Hilfe und fehlende Genehmigungen - sechs Angeklagte stehen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul vor Gericht. Was über die Hintergründe bekannt ist.