Compass Group Deutschland spendet 25.000 Euro an Frankfurter Tafel

| War noch was…? War noch was…?

Die Compass Group Deutschland hat sich entschieden, in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung zu setzen. Das Unternehmen unterstützte die Frankfurter Tafel mit einer Spende von 25.000 Euro anstelle der üblichen Weihnachtspräsente. 

Das Thema Verantwortung wird bei der Compass Group als wesentlicher Bestandteil des unternehmerischen Handelns betrachtet. Dies schließt die Förderung sozialer Teilhabe, den respektvollen Umgang miteinander und den Willen zur aktiven Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen ein.

Verbindung im Grundgedanken der Lebensmittelversorgung

Christian Funk, CEO der Compass Group Deutschland, erläuterte das Engagement des Unternehmens. „Wir tragen Verantwortung – für unsere Mitarbeitenden, für unsere Kunden und für die Gemeinschaft, in der wir arbeiten. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen Unterstützung brauchen, möchten wir bewusst etwas zurückgeben“, sagte Funk.

Er betonte die inhaltliche Nähe zur Arbeit der Tafel: „Jeden Tag versorgen wir in unseren Betrieben tausende Gäste. Die Tafel wiederum bringt Nahrung zu denen, die sie dringend benötigen. Uns verbindet dabei derselbe Grundgedanke: Lebensmittel haben einen Wert, der geschützt und geteilt werden muss.“

Die Frankfurter Tafel leistet täglich Unterstützung für Menschen, die auf diese Hilfe angewiesen sind, um ausreichend versorgt zu sein. Mit ihrem Ansatz, Gemeinschaft durch konkrete Hilfe zu stärken, spiegelt die Organisation Werte wider, die auch die Compass Group als wichtig erachtet: Solidarität, Verantwortung und die Überzeugung, dass Teilhabe ein wesentlicher Bestandteil eines starken gesellschaftlichen Miteinanders ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In einem Hotel in Hemmingen bei Hannover randaliert ein 39-Jähriger und bedroht sich selbst. Die Polizei schießt auf ihn – doch erst der Einsatz eines Tasers bringt den Mann unter Kontrolle.

Die «Zwergerlbahn» im berühmten Wiener Freizeitpark stammt aus der Nachkriegszeit. Laut dem Betreiber steht hinter dem Unfall kein technischer Defekt, sondern menschliches Versagen.

Im Speisesaal des Hotel Zafiro Rey Don Jaime in Santa Ponça auf Mallorca ist es am Donnerstagabend zu einem teilweisen Einsturz des Bodens gekommen. Wie die Zeitung Diario de Mallorca berichtet, wurden dabei zwei Personen leicht verletzt.

Drei Einschläge an den Fenstern, laute Knalle: Unbekannte beschädigen ein israelisches Lokal in München. Der Staatsschutz ermittelt zu den Hintergründen.

Der SWR startet im April 2026 die Reihe „Hausnummer Lecker“. Sören Anders kocht dabei bei Menschen zu Hause mit den Zutaten, die er in deren Kühlschrank vorfindet.

In einem Hotel in Cochem ist am Mittwoch ein Brand ausgebrochen. Drei Menschen wurden laut Polizei leicht verletzt, die Ermittlungen zur Ursache laufen.

In einem Bielefelder Restaurant droht ein Mann mit einer Kriegswaffe und verlangt Alkohol. Das Landgericht verhängt eine Haftstrafe und ordnet einen Entzug an.

Nach dem Untergang des Restaurantschiffs «Vaterland» in der Marina Lubmin ist das weitere Vorgehen unklar. Das Schiff war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache vollgelaufen und liegt seitdem auf Grund.

Das Deutsche Weininstitut lädt am 25. und 26. April 2026 zum 16. bundesweiten Weinwanderwochenende ein. Über 100 geführte Touren in fast allen deutschen Anbaugebieten bieten Einblicke in den regionalen Weinbau.

Ein Gastwirt wird in Würzburg in seinem Lokal erschossen. Ein Gericht verurteilt mehr als zwei Jahrzehnte später ein Vater-Sohn-Duo - und das muss sich nun mit der Entscheidung abfinden.