DEHOGA-Umweltcheck für Swingerclub

| War noch was…? War noch was…?

Der DEHOGA hat den Swingerclub HS-Lifestyle Club in Hude für sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Der Besitzer des Clubs legt großen Wert auf Umweltfreundlichkeit sowohl beim Heizen als auch beim Essen - und bei den Kondomen.

Ulrich Langholt vom DEHOGA erklärte gegenüber dem NDR Niedersachsen, dass es ungewöhnlich sei, einen solchen Club auszuzeichnen. Der Geschäftsführer meine es jedoch ernst mit seinem Engagement für die Umwelt. So nutzt der Club im Landkreis Oldenburg Totholz aus benachbarten Wäldern zur Beheizung und verfügt über ein eigenes Klär- und Wasserwerk. Außerdem wird ausschließlich mit regionalen Produkten gekocht.

Laut Clubbesitzer Zoran Kovac sei das gängige Bild von Swingerclubs veraltet. Seine Gäste, meist zwischen Mitte 20 und Mitte 40, würden großen Wert auf Nachhaltigkeit legen. Sogar die Kondome seien vegan und fair gehandelt, ohne den Einsatz von Milchsäurebakterien.

Zovac spart durch diese Maßnahmen auch beträchtliche Kosten ein. Allein durch die nachhaltige Heizmethode können jährlich 30.000 Euro an Energiekosten eingespart werden. Essensreste vom Buffet werden an Bedürftige gespendet, um teure Gebühren für die Abholung durch Spezialfirmen zu vermeiden. Zukünftig plant er auch die Installation einer Photovoltaikanlage.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.

René Dost ist als Influencer und «XXL-Schnitzelkönig» erfolgreich. Nun zieht Brandenburgs schrillster Gastronom in den «Big Brother»-Container ein. Wovor hat er Bedenken?