DEHOGA-Umweltcheck für Swingerclub

| War noch was…? War noch was…?

Der DEHOGA hat den Swingerclub HS-Lifestyle Club in Hude für sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Der Besitzer des Clubs legt großen Wert auf Umweltfreundlichkeit sowohl beim Heizen als auch beim Essen - und bei den Kondomen.

Ulrich Langholt vom DEHOGA erklärte gegenüber dem NDR Niedersachsen, dass es ungewöhnlich sei, einen solchen Club auszuzeichnen. Der Geschäftsführer meine es jedoch ernst mit seinem Engagement für die Umwelt. So nutzt der Club im Landkreis Oldenburg Totholz aus benachbarten Wäldern zur Beheizung und verfügt über ein eigenes Klär- und Wasserwerk. Außerdem wird ausschließlich mit regionalen Produkten gekocht.

Laut Clubbesitzer Zoran Kovac sei das gängige Bild von Swingerclubs veraltet. Seine Gäste, meist zwischen Mitte 20 und Mitte 40, würden großen Wert auf Nachhaltigkeit legen. Sogar die Kondome seien vegan und fair gehandelt, ohne den Einsatz von Milchsäurebakterien.

Zovac spart durch diese Maßnahmen auch beträchtliche Kosten ein. Allein durch die nachhaltige Heizmethode können jährlich 30.000 Euro an Energiekosten eingespart werden. Essensreste vom Buffet werden an Bedürftige gespendet, um teure Gebühren für die Abholung durch Spezialfirmen zu vermeiden. Zukünftig plant er auch die Installation einer Photovoltaikanlage.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.

In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?