Deutsches Weininstitut veranstaltet bundesweites "WeinWanderWochenende"

| War noch was…? War noch was…?

Das Deutsche Weininstitut (DWI) richtet gemeinsam mit den Gebietsweinwerbungen am 25. und 26. April 2026 das 16. bundesweite "WeinWanderWochenende" aus. Nach Angaben des Veranstalters umfasst das Programm in fast allen deutschen Anbaugebieten insgesamt mehr als 100 thematisch geführte Wanderungen.

Regionale Schwerpunkte und fachkundige Führung

Die Durchführung der Veranstaltungen liegt in den Händen von geschulten und ortskundigen Weingästeführern. Das Angebot deckt dabei unterschiedliche Schwerpunkte ab, die von technischen Hilfsmitteln bis hin zu meditativen Elementen reichen. So findet am 25. April in der Pfalz die Wanderung „Mit Wein und GPS durch die Forster Weinberge“ statt, die Informationen zum Weinbau mit satellitengestützter Navigation verbindet.

Parallel dazu werden im pfälzischen Hainfeld am gesamten Wochenende Spaziergänge unter dem Motto der inneren Ruhe angeboten. In Sachsen liegt der Fokus am 26. April auf der Vermittlung von Kenntnissen über Küchen- und Heilkräuter während eines Rundgangs durch die Meißener Weinberge. In Württemberg führt eine Route auf den Michaelsberg, wobei regionale Weine und lokale Anekdoten im Mittelpunkt stehen.

Zentrale Veranstaltung am Mittelrhein

Ein fester Bestandteil des Formats ist die sogenannte Royale Weinwanderung, die jährlich in wechselnden Regionen nach alphabetischer Reihenfolge der Weinbaugebiete organisiert wird. In diesem Jahr ist der Mittelrhein Austragungsort dieser zentralen Wanderung. Die Deutsche Weinkönigin Anna Zenz wird die Teilnehmer am 26. April durch die Weinberge im nördlichen Teil des Anbaugebiets führen.

Das Deutsche Weininstitut weist darauf hin, dass für viele der angebotenen Touren die Teilnehmerzahlen begrenzt sind. Informationen zu den einzelnen Routen und den jeweiligen Anmeldemodalitäten sind im Online-Veranstaltungskalender des Instituts hinterlegt. Eine frühzeitige Anmeldung bei den regionalen Veranstaltern wird seitens des DWI empfohlen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vom Handwerker-Ausweichquartier zu einem der berühmtesten Vergnügungsviertel der Welt: Die Hamburger Reeperbahn hat in 400 Jahren einiges an Wandel erlebt. Grund genug, sich dafür zu feiern.

Nach dem tödlichen Vorfall mit einer vergifteten Champagnerflasche hat das Landgericht Weiden den Angeklagten freigesprochen. Die Beweislage reichte der Strafkammer für eine Verurteilung nicht aus.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Die Polizei verspricht nun eine Belohnung von 5.000 Euro für entscheidende Zeugenhinweise – und geht einer neuen Spur nach.

Bei einem Brand in einem Schnellrestaurant in Ludwigsburg sind fünf Menschen leicht verletzt worden. Angestautes Fett in der Dunstabzugshaube sei in Brand geraten, teilte die Polizei mit.

In einem Hotel in München-Neuperlach sind rund 200 Gäste wegen eines Brandes evakuiert worden. Ein Mann wurde laut Polizei leicht verletzt, das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Noch keine Rettungsschwimmer am Strand, starke Strömung, dramatische Szenen: Wie ein deutscher Urlauber bei dem Versuch, Leben zu retten, selbst ums Leben kam.

Acht Ordensfrauen kehren nach einer Wallfahrt im Dönerladen ein. Für Schwester Irmingard wird es mit über 90 Jahren eine Premiere – und im Netz ein Millionenhit.

Der Möbelkonzern Ikea hat gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbullar-Lolli angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens geht die Idee auf einen Aprilscherz vom 1. April in sozialen Netzwerken zurück.

Beim GastroFrühling 2026 des DEHOGA Bayern haben Teilnehmer im Hippodrom-Festzelt auf dem Münchner Frühlingsfest erneut eine öffentliche Geste gegenüber Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gezeigt. Rund 2.500 Gäste aus Gastronomie und Hotellerie zogen den Hut vor dem Politiker. Es ging auch um aktuelle Herausforderungen der Branche.

Beim Berlin Firefighter Stairrun im Park Inn Berlin Alexanderplatz haben 802 Teilnehmer aus elf Ländern 770 Stufen in voller Ausrüstung bewältigt. Das schnellste Team kam aus Polen.