Döner ab zwei Euro: Aldi Süd auf Döner-Tour durch Deutschland

| War noch was…? War noch was…?

Seit dem  7. August ist der Discounter Aldi mit einer Döner-Roadshow in Deutschland unterwegs Die Aktion „Döner für alle“ sei eine Reaktion auf die von vielen Bürgern geforderte Dönerpreisbremse, sagt Aldi Süd. Verschiedene Döner-Varianten, mit und ohne Fleisch werden für zwei bzw. drei Euro angeboten. Alle Einnahmen werden an die regionalen Tafeln gespendet.

Aldi Döner gab es aus dem Foodtruck am 7. August in Düsseldorf und am 9. August in Mainz. Am 14. August kommt der Billig-Döner nach München und am 16. August nach Nürnberg.

Die gesamten Einnahmen aus der Aktion „Döner für alle“ werden an die regionalen Tafeln in den jeweiligen Städten gespendet, mit denen Aldi Süd schon seit vielen Jahren zusammenarbeitet.

„Die Aktion ‚Döner für alle‘ ist als Reaktion auf die Debatte rund um die gestiegenen Döner-Preise entstanden. Mit dem Angebot des beliebten Fast Foods zu einem besonders günstigen Preis, möchten wir den Menschen eine Freude bereiten und unterstreichen dabei unsere Rolle als Preisführer", sagt Christian Göbel, stellvertretender Geschäftsführer Marketing & Communication bei Aldi Süd.

Dem Gastro-Influencer Kemal Üres schmeckt die Aktion gar nicht. Üres schreibt auf LinkedIn: „Geht es hier wirklich noch um einen “leistbaren Döner”? Oder ist das einfach nur scheinheilige Produktwerbung für den eigenen Profit? Seit Jahren kämpfen wir dafür, einen fairen Preis für den Döner zu etablieren, sodass diese Preisschlachten endlich aufhören. Die Existenz von 18.000 Dönerläden in Deutschland hängt daran. Und jetzt das?  Ein absoluter Schlag unter die Gürtellinie meines Erachtens! Es ist so traurig zu sehen, dass die Großen einfach immer größer werden und dabei gleichzeitig die Kleinen ausquetschen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.

Eine 110 Jahre alte Hütte im Oberallgäu brennt Anfang des Monats nieder - der Schaden ist nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Und es gibt Erkenntnisse zur Brandursache.

Ein Mann randaliert in einem Hotelzimmer in Leipzig. Nach diesem Vorfall wird gegen den Freiberger OB Philipp Preißler ermittelt. Seine Amtsgeschäfte übernimmt derweil ein anderer Politiker.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.