Düsseldorfer Fortuna-Büdchen bleibt erhalten

| War noch was…? War noch was…?

Das Fortuna-Büdchen, ein bekannter Kiosk am Rheinufer in Düsseldorf, bleibt erhalten. Das teilt die Stadt Düsseldorf in einem Post auf Instagram mit. Anfang der Woche kamen Befürchtungen einer möglichen Schließung in den sozialen Medien auf. Die derzeitigen Betreiber des Fortuna-Büdchens teilten bei Facebook mit, dass ihnen der Pachtvertrag zum Jahresende gekündigt worden sei.

 

Bei den Fans von Fortuna Düsseldorf und anderen Gästen der Trinkhalle löste dies große Bestürzung aus. Der Post der Betreiber-Familie wurde tausendfach geteilt. Mehrere Online-Petitionen für das Fortbestehen des Büdchens wurden gestartet. Und auch Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) nahm Stellung: «Der Hilferuf der Betreiber hat mich erreicht und ich werde alles tun, um diesen Kult-Kiosk zu erhalten.»

Noch am selben Abend hätten die Eigentümer des Gebäudes dem OB mitgeteilt, dass das Fortuna-Büdchen erhalten bleibe, schreibt die Stadt auf Instagram. Die Stadt verpachtet das Flurstück an die Eigentümer des darauf befindlichen Häuschens. Diese würden nach Ablauf eines fünfjährigen Mietvertrages mit den bisherigen Betreibern den Betrieb des Büdchens neu organisieren, erklärte die Stadt. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.