Düsseldorfer Fortuna-Büdchen bleibt erhalten

| War noch was…? War noch was…?

Das Fortuna-Büdchen, ein bekannter Kiosk am Rheinufer in Düsseldorf, bleibt erhalten. Das teilt die Stadt Düsseldorf in einem Post auf Instagram mit. Anfang der Woche kamen Befürchtungen einer möglichen Schließung in den sozialen Medien auf. Die derzeitigen Betreiber des Fortuna-Büdchens teilten bei Facebook mit, dass ihnen der Pachtvertrag zum Jahresende gekündigt worden sei.

 

Bei den Fans von Fortuna Düsseldorf und anderen Gästen der Trinkhalle löste dies große Bestürzung aus. Der Post der Betreiber-Familie wurde tausendfach geteilt. Mehrere Online-Petitionen für das Fortbestehen des Büdchens wurden gestartet. Und auch Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) nahm Stellung: «Der Hilferuf der Betreiber hat mich erreicht und ich werde alles tun, um diesen Kult-Kiosk zu erhalten.»

Noch am selben Abend hätten die Eigentümer des Gebäudes dem OB mitgeteilt, dass das Fortuna-Büdchen erhalten bleibe, schreibt die Stadt auf Instagram. Die Stadt verpachtet das Flurstück an die Eigentümer des darauf befindlichen Häuschens. Diese würden nach Ablauf eines fünfjährigen Mietvertrages mit den bisherigen Betreibern den Betrieb des Büdchens neu organisieren, erklärte die Stadt. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.

In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?

Sternekoch Adam Handling hat das Verhalten von Gästen in seinem Pub The Tartan Fox in Cornwall scharf verurteilt, nachdem die Hunde einer Familie Hühner attackierten und die Kinder befruchtete Eier zerstörten.