Mit einem Schwert soll ein Mann in Darmstadt die Inneneinrichtung eines Restaurants zertrümmert haben. Dabei entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben vom Donnerstag den 44-Jährigen fest.
Mit einem Schwert soll ein Mann in Darmstadt die Inneneinrichtung eines Restaurants zertrümmert haben. Dabei entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben vom Donnerstag den 44-Jährigen fest.
Verängstigte Gäste hatten die Polizei alarmiert, als der Verdächtige am Mittwochabend mit der Waffe im Gastraum umherschlug. Insgesamt zertrümmerte er unter anderem zehn Fenster und vier Fernseher. Als die Polizei mit einem Großaufgebot anrückte, war der 44-Jährige bereits geflüchtet.
Die Beamten stoppten ihn wenige Kilometer entfernt in seinem Auto. Warum der ehemalige Angestellte des Restaurants randalierte, war zunächst ungeklärt. Menschen wurden bei dem Vorfall am Mittwochabend nicht verletzt.
(dpa)
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Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.
Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.
Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.
In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.
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Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.
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