Eigentor: „Taco Bell“ schließt Restaurant wegen unpünktlicher Mitarbeiter

| War noch was…? War noch was…?

Eigentor: „Taco Bell“ schließt Restaurant wegen unpünktlicher Mitarbeiter

Schnelles Essen, aber offenbar langsame Mitarbeiter: Ein Chef der amerikanischen Fast-Food-Kette „Taco Bell“ im US-Bundesstaat Ohio, ließ seinen Frust über die unpünktlichen Mitarbeiter jetzt auf eine ungewöhnliche Weise aus. Wie foxnews.com berichtet, schloss er das Restaurant auf unbestimmte Zeit und stellte seine Mitarbeiter in aller Öffentlichkeit bloß.

"Das Restaurant bleibt geschlossen, bis die Mitarbeiter es schaffen, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen! Wir werden Dich gerne so schnell es geht am Drive-Thru-Fenster bedienen. Die Umstände tun uns sehr leid", stand auf einer Nachricht, die der Chef der „Taco-Bell“-Filiale in Fairlawn, Ohio an die Tür seines Restaurants gehängt hatte. Außerdem bat er die Kunden um Geduld, bis er das richtige Team gefunden habe.

Paula Duhon Boss postete auf ihrer Facebook-Seite ein Foto der Nachricht und sagte gegenüber foxnews.com, dass sie das Schreiben zunächst lustig fand, später aber der Meinung war, dass „das Management kein Recht habe, sich so über die Mitarbeiter in der Öffentlichkeit zu äußern“.

Diese Meinung vertrat offenbar auch die „Taco Bell“-Zentrale und erklärte, dass die Anbringung dieser Nachricht nicht hätte geschehen dürfen.  „Wir können bestätigen, dass das Restaurant innerhalb einer Stunde wieder geöffnet wurde."


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.