Ekelrezepte: Künstliche Intelligenz schlägt Gerichte aus Menschenfleisch vor

| War noch was…? War noch was…?

Eine Supermarktkette aus Neuseeland wollte seinen Kunden einen ganz besonderen Rezepte-Service bieten. Dafür entwickelten sie eine App, die mithilfe einer künstlichen Intelligenz passende Rezeptvorschläge generieren sollte. Doch statt Gemüseauflauf oder Lasagne, schlug die KI Gerichte aus Menschenfleisch, Bleichmittel oder Armeisengift vor.

Die App „Savey Meal-bot“ der neuseeländischen Supermarktkette Pak'n'Save basiert auf der KI GPT-3 und soll eigentlich die Nutzer dazu auffordern, in der Küche kreativ zu werden. Dazu sollen die Kunden Zutaten eingegeben, die noch im Haushalt verfügbar sind. Was die Macher nicht ahnten: Die Nutzer blieben nicht bei den üblichen Zutaten wie Möhren oder Kartoffeln.

Stattdessen sollen sie auch „Zutaten“ wie Ammoniak, Bleiche oder Ameisengift zur Liste hinzugefügt haben. Statt diese nicht genießbaren Zutaten zu sperren, generierte die KI Rezepte wie eine „aromatische Wassermischung“ bestehend aus Bleichmittel und Ammoniak. Wie futurezone.at berichtet, erhielt ein anderer Nutzer einen Vorschlag für einen „geheimnisvollen Fleischeintopf“ mit Menschenfleisch als Zutat.

Ein Sprecher der Supermarktkette bedauerte, dass der Bot von einer „kleinen Minderheit“ unangemessen genutzt wurde und kündigte an, dass der Bot verbessert werden soll.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, erhalten die Nutzer mittlerweile eine Fehlermeldung, wenn sie offensichtlich nicht essbare Zutaten eingeben. Außerdem werden sie mittlerweile gewarnt, dass die Vorschläge nicht von Menschen überprüft wurden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.

Nach dem mutmaßlichen Verschwinden und dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens aus dem südbadischen Erlebnisbad Rulantica erheben die Eltern Vorwürfe gegen den Europa-Park.