Fassanstich beim Mainzer Oktoberfest geht komplett schief

| War noch was…? War noch was…?

Bei der Eröffnung des Mainzer Oktoberfests am 23. Oktober hat Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, beim Fassanstich einen Maßkrug mit dem Hammer zerschlagen. Haumann hatte die Zeremonie anstelle des Mainzer Oberbürgermeisters Nino Haase übernommen. Nach mehreren erfolglosen Versuchen gab er den Hammer ab.

Das 20. Oktoberfest hatte ursprünglich eine Woche früher beginnen sollen. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtete, hatte die Stadt die Nutzung des Zeltes wegen fehlender Unterlagen zunächst untersagt.

Die Stadt erlaubt die Nutzung des neuen Zeltes

Vor der Eröffnung teilte die Landeshauptstadt mit, die Voraussetzungen für eine sichere und rechtskonforme Nutzung des neuen Zeltes seien erfüllt. Oberbürgermeister Haase erklärte, das neue Zelt stelle eine neue Situation dar, die positiv habe bewertet werden können. Er dankte der Verwaltung für ihren Einsatz.

Baudezernent Ludwig Holle verwies darauf, dass die Stadt das Oktoberfest stets für möglich gehalten habe, sofern eine sichere und rechtlich tragfähige Lösung vorliege.

Haumann hatte der Deutschen Presse-Agentur vor der Eröffnung gesagt: «Am Freitag heißt es: O'zapft is.» Nach seiner Ankündigung öffnet das Festzelt nach dem ersten Wochenende erneut am 29., 30. und 31. Oktober.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand in einem Gastronomiebetrieb am Wiesbadener Kochbrunnenplatz ist ein Beschäftigter verletzt worden. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kuriers handelt es sich bei dem betroffenen Restaurant um das Café del Sol.

In einem leerstehenden Hotel in Bad Lauterberg im Harz ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Hotel, das in der Vergangenheit mit einer Gruppierung der sogenannten Reichsbürger in Verbindung stand.

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.