„Fast das Auge ausgeschossen“: Tim Mälzer entging als Kind einem Weihnachtsdrama

| War noch was…? War noch was…?

Weihnachten ist das Fest der Liebe, und auch Tim Mälzer verbringt die Feiertage mit seiner Familie. Dabei ging es in der Vergangenheit offenbar auch mal wilder zu. Wie er in einem Interview mit dem Sender VOX gestand, soll er als Kind an Heiligabend seiner Schwester beinahe „das Auge ausgeschossen“ haben.

„Das Weihnachten, wo ich mein 'Playmobil'-Piratenschiff geschenkt gekriegt habe. Das weiß ich noch, wie das Paket unterm Weihnachtsbaum stand. Ich weiß noch, wie ich es ausgepackt habe. Ich weiß noch, wie ich mit meinem Onkel gespielt habe“, erinnerte sich der „Kitchen Impossible“-Star. Und weiter: „Ich weiß noch, wie ich meiner Schwester mit einer Plastikkugel - da gab es ja noch kleine Kanönchen - fast das Auge ausgeschossen habe.“

Auch noch heute schätzt Mälzer die Zeit mit der Familie. Dabei verriet er gegenüber VOX, was bei ihm am Heiligen Abend auf dem Teller landet. „Bei uns ist es Bockwurst und Kartoffelsalat. Das ist ganz klassisch am Heiligen Abend, sehr norddeutsch, aber es ist eigentlich ein sehr bescheidenes Essen. Gefressen und gesoffen wird eigentlich erst am 1. und 2. Feiertag. Da wird dann das große Fass aufgemacht.“

Ob auch seine Schwester zu Besuch kommt, ist nicht bekannt – das 'Playmobil'-Piratenschiff ist laut Tim Mälzer jedenfalls Geschichte. „Ich habe das dann mithilfe von Silvesterböllern zwei Jahre später in der Pinnau versenkt, habe das in die Luft gejagt.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.

In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?

Sternekoch Adam Handling hat das Verhalten von Gästen in seinem Pub The Tartan Fox in Cornwall scharf verurteilt, nachdem die Hunde einer Familie Hühner attackierten und die Kinder befruchtete Eier zerstörten.

Nach schweren Unwetterschäden an ihrem Imbiss in der Sächsischen Schweiz hat Verena Leister innerhalb von nur einem Tag rund 200.000 Euro Spenden gesammelt. Nun bat sie um Unterstützung für den Kurort Rathen.

Seit Tagen ist die Feuerwehr in Westfrankreich im Dauereinsatz, um den riesigen Waldbrand bei Bordeaux zu löschen. Ein Koch will in der Krise helfen. Was er mit seinen Gerichten bewirkt.

Akribisch plant ein Mann die Ermordung seiner Frau: Er recherchiert im Internet, bucht ein Zimmer in einem Frankfurter Hochhaushotel und lügt ihr vor, die Beziehung retten zu wollen.