Feuer zerstört Außensauna der Yachthafenresidenz Hohe Düne

| War noch was…? War noch was…?

Ein Brand hat am Sonntagnachmittag die Außensauna der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock vollständig zerstört. Wie die Einsatzleitstelle Rostock in einer offiziellen Mitteilung bekannt gab, brach das Feuer gegen 14:00 Uhr aus. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hielten sich keine Personen in der Anlage auf. Durch das schnelle Eingreifen der Verantwortlichen vor Ort konnten Personenschäden verhindert werden, sodass nach aktuellem Stand niemand verletzt wurde.

Löscharbeiten der Feuerwehr und starke Rauchentwicklung

Die Feuerwehr Rostock war mit Einsatzkräften vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen. Der Brand verursachte eine weithin sichtbare, starke Rauchentwicklung an der Küste. Nach Angaben der Polizei dauerten die Löscharbeiten bis etwa 15:30 Uhr an, bevor das Feuer endgültig gelöscht werden konnte. Die betroffene Sauna brannte trotz des Einsatzes der Feuerwehr vollständig aus.

Hoher Sachschaden und polizeiliche Ermittlungen

Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen der Behörden auf rund 50.000 Euro beziffert. Die genaue Ursache für den Ausbruch des Feuers ist derzeit noch ungeklärt. Wie der Polizeiführer vom Dienst der Einsatzleitstelle Rostock, Christian Müller, mitteilte, hat die Kriminalpolizei bereits die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, um die Hintergründe des Vorfalls zu klären.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Geschmackssinn verloren, offene Finger – Johann Lafer schildert, wie sehr ihn die Chemotherapie belastet. Offen zu sagen, dass er krank ist, habe ihn befreit, sagt der 68-Jährige.

Die Betreiberin des Café Eule im Gleisdreieckpark in Berlin hat für Aufsehen gesorgt, weil sie einem Anhänger der AfD die Bedienung verwehrte. Die Gastronomin, die den Betrieb seit neun Jahren führt, thematisierte den Vorfall in einer Videoreihe auf Instagram.

Der Mann, der im Hauptjob vor allem politische Debatten anheizt, lässt inzwischen auch Zwiebeln anschwitzen. Jan Böhmermanns Kochshow-Hommage an Alfred Biolek geht in die nächste Runde.

Zwei Jahre nach dem Einsturz eines Hotels in Kröv an der Mosel mit zwei Toten hat die Staatsanwaltschaft Trier Anklage gegen einen Ingenieur für Baustatik erhoben. Der Vorwurf laute fahrlässige Tötung in zwei Fällen und fahrlässige Körperverletzung in acht Fällen sowie Baugefährdung.

In zwei Berliner Hotels werden Gäste überfallen. In beiden Fällen soll der Täter an der Zimmertür geklopft und dann ein Messer gezogen haben. Eine betroffene Frau spricht vor Gericht von einem Trauma.

Im Rhein herrscht Niedrigwasser, die großen Frachtschiffe fahren daher bereits mit weniger Ladung. Nun gibt es auch Folgen für die Personenschifffahrt - in Bonn steht ein Schiff quer auf dem Rhein.

Bei einem Küchenbrand in einer Gastronomie in Lübeck ist am Mittwochabend ein Mensch schwer verletzt worden. Das Feuer griff nach Angaben der Feuerwehr auf Teile der Fassade und des Daches über.

Lange, bevor er als Koch Geld verdiente, besserte Alexander Herrmann sein Taschengeld als Kofferträger auf. Vor allem bei den Bayreuther Festspielen bewährte sich dabei ein kleiner Kniff.

Blockierte Notausgänge, fehlender Brandschutz: Nach dem Pub-Feuer mit 30 Toten in Bangkok soll es Konsequenzen geben. Im Fokus stehen nicht nur Gesetze, sondern auch das Verhalten der Clubbetreiber.

Eine 40-jährige Frau ist in München in den Schacht eines Wäscheaufzugs gestürzt und schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste sie unter beengten Bedingungen mit einer Spezialtrage über zwei Stockwerke retten.