Frau bestellt Hummer für 200 Euro und entlässt ihn ins Meer

| War noch was…? War noch was…?

Freiheit statt Kochtopf: In einem edlen Restaurant auf Sardinien entschied sich eine Schweizer Touristin dazu, einen 200-Euro-Hummer ins Meer zu entlassen, anstatt ihn zu essen. Die Frau hatte ursprünglich den Hummer mit Linguine bestellt, brachte es jedoch nicht übers Herz, das Krustentier zu verspeisen.

Die Aktion sorgte für erstaunte Blicke von anderen Gästen im Restaurant, wie Focus berichtet. Antonio Fasolino, Mitinhaber des Restaurants, dachte zunächst, die Touristin mache einen Scherz. "Dann verstand ich, dass die Dame es ernst meinte und Gutes tun wollte. Ihre Freude und Begeisterung berührten mich ebenfalls. Sie war glücklich und aufgeregt, diesen Wunsch erfüllt zu haben, und wir waren glücklich mit ihr", sagte Fasolino laut Focus.

Die Frau erkundigte sich vor der Freilassung des Krustentiers noch, ob der Hummer verletzt werden würde und entließ ihn dann durch ein Metallgeländer des Restaurants in die Freiheit. Wie es in dem Bericht weiter heiße, schwamm der Hummer anschließend in seine neu gewonnene Freiheit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.