Gastwirte in Stralsund vor Gericht - Menschen mutmaßlich illegal beschäftigt

| War noch was…? War noch was…?

Sie sollen Menschen beschäftigt haben, die sich illegal in Deutschland aufhielten: Wegen dieses Vorwurfs stehen seit Montag ein Gastwirt, seine Mutter, seine Schwester und seine Lebensgefährtin vor dem Landgericht Stralsund. Beim Hauptangeklagten gehe es um insgesamt 37 Fälle, sagte der Vorsitzende Richter am Montag.

Die laut Staatsanwaltschaft vor allem aus Georgien stammenden Menschen sollen in mehreren Lokalen in Ost-Vorpommern beschäftigt gewesen sein. Die Angeklagten hätten die Notlage der Opfer ausgenutzt, sagte Oberstaatsanwalt Martin Cloppenburg. Ihnen sei bekannt gewesen, dass sie keine gültigen Papiere hätten und die Sprache nicht sprächen.

Nach dem Prozessauftakt am Montag zogen sich die Beteiligten nach Angaben des Richters zu einem Rechtsgespräch zurück. Dieses solle am Dienstag fortgesetzt werden. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das niederländische Königspaar hat für einen Besuch bei einem Wiener Integrationsprojekt Kochschürzen angelegt. Am zweiten Tag seines Staatsbesuchs zeigte sich Willem-Alexander den Fotografen in der «Community-Cooking»-Küche mit einem Nudelholz.

In der US-Metropole Atlanta im Bundesstaat Georgia ist es in einer Subway-Filiale zu einer Schießerei gekommen. Ein Gast hatte sich zuvor über zu viel Mayonnaise auf seinem Sandwich beschwert und lautstark mit zwei Mitarbeiterinnen gestritten.

Der österreichische Starkoch Alexander Kumptner bekommt eine Vorabend-Show bei Sat.1. «Doppelt kocht besser» läuft ab dem kommenden Montag (4. Juli) montags bis freitags jeweils um 19.00 Uhr.

Wie viel Bayern darf es sein zu einem G7-Gipfel in Bayern? Das ist eine Frage, die offenbar manche beschäftigt. Bayerns Ministerpräsident Söder hat den Empfang für die G7-Chefs mit Trachtlern gegen viel Kritik, Spott und Häme etwa in sozialen Netzwerken verteidigt.

Mindestens 22 Menschen sind aus noch unerklärter Ursache in einer Kneipe in der südafrikanischen Stadt East London ums Leben gekommen. Einige Augenzeugen vermuteten eine Vergiftung der Kneipenbesucher.

Der ehemalige Wiesnwirt Sepp Krätz betreibt in München mit seiner Familie das Restaurant „Andechser am Dom“. Nachdem er im Zuge der Corona-Pandemie seinen Laden schließen musste, steht er nun für die G7-Präsidenten am Grill.

Nach massiven Beschwerden von Geschäftsleuten und Gastronomen reagiert die Gemeinde. Ein Durchgang in der Nähe eines Brunnens in der Wilhelmstraße wurde mit Betonblöcken zugestellt.

Eine betrunkene Seniorin hat sich vehement gegen ein Lokalverbot in Berlin-Charlottenburg gewehrt und ist dabei auf Polizisten losgegangen. Zuvor soll die 71-Jährige Gäste belästigt haben, so dass ihr ein Hausverbot erteilt wurde.

Biertrinker dürfen sich bei dieser Nachricht freuen: Wissenschaftler haben festgestellt, dass moderater Biergenuss das Risiko für Demenz und Krebs senken kann. Auch vor Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen soll Bier schützen.

Beim Brand in einer Gaststätte in Willstätt im Ortenaukreis ist ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Wie die Polizei am Mittwochabend mitteilte, war das Feuer am Nachmittag ausgebrochen. Vermutet wird, dass ein auf dem Herd vergessener Topf Ursache gewesen sein könnte.