Geschmacklose Werbetafel: Subway wirbt mit Titan-Unglück

| War noch was…? War noch was…?

Das Titan-Unglück mit fünf Toten liegt erst wenige Wochen zurück und wird schon für einen geschmacklosen Werbeslogan missbraucht. Die amerikanische Fastfood-Kette Subway warb kürzlich mit einem Wortspiel für ihre „Subs“ (Sandwiches). „Unsere Subs implodieren nicht“ ( „Our subs don't implode“) hieß es auf einer Anzeige im US-Bundesstaat Georgia.

Über Twitter verbreitete sich das Foto, das eine Nutzerin gemacht hatte und zog einen Shitstorm für Subway nach sich.

Laut dem Fernsehsender Fox News wurde das Schild bereits entfernt. Subway teilte dem Sender mit: „Wir haben mit dem Franchise-Unternehmen in dieser Angelegenheit Kontakt aufgenommen und deutlich gemacht, dass diese Art von Kommentar in unserem Geschäft keinen Platz hat.“

Am 18. Juni verschwand das U-Boot ,,Titan" während einer Expedition zum Wrack der ,,Titanic" in den Tiefen des Nordatlantiks. Eine internationale Rettungs- und Suchaktion blieb tagelang erfolglos, bis am 22. Juni die Trümmer des U-Bootes entdeckt wurden. Inzwischen ist bestätigt, dass alle fünf Insassen bei einer Implosion des U-Bootes ums Leben kamen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.

Nach dem mutmaßlichen Verschwinden und dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens aus dem südbadischen Erlebnisbad Rulantica erheben die Eltern Vorwürfe gegen den Europa-Park.

Vor vier Jahren warf Gil Ofarim einem Hotelmitarbeiter vor, ihn aus antisemitischen Gründen nicht einchecken lassen zu haben. Die Vorwürfe waren erfunden. Nun äußert sich der Mitarbeiter erstmals.