Harald Glööckler präsentiert Strandkorb auf Usedom

| War noch was…? War noch was…?

An ein maritimes Kulturgut hat sich der Modeschöpfer Harald Glööckler gewagt - am Mittwoch stellte er in Ahlbeck auf Usedom den ersten von ihm gestalteten Strandkorb vor. «Ich bin darauf gekommen, weil ich gedacht hab, eigentlich müsste man einen pompösen Strandkorb machen», sagte der 57-Jährige am Mittwoch bei der Vorstellung des Prototyps. Denn in der heutigen Zeit solle immer alles billig sein. Während des Corona-Lockdowns sei der Homeoffice-Aspekt hinzugekommen. Entsprechend könne man in dem Strandkorb arbeiten oder sogar schlafen.

Der Glööckler-Strandkorb werde auf Bestellung für 30 000 Euro angefertigt, hieß es. Es seien goldene Beschläge verbaut und Stoffe mit Gold bestickt worden. Laut Glööckler gibt es bereits Interessenten. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der SWR startet im April 2026 die Reihe „Hausnummer Lecker“. Sören Anders kocht dabei bei Menschen zu Hause mit den Zutaten, die er in deren Kühlschrank vorfindet.

In einem Hotel in Cochem ist am Mittwoch ein Brand ausgebrochen. Drei Menschen wurden laut Polizei leicht verletzt, die Ermittlungen zur Ursache laufen.

In einem Bielefelder Restaurant droht ein Mann mit einer Kriegswaffe und verlangt Alkohol. Das Landgericht verhängt eine Haftstrafe und ordnet einen Entzug an.

Nach dem Untergang des Restaurantschiffs «Vaterland» in der Marina Lubmin ist das weitere Vorgehen unklar. Das Schiff war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache vollgelaufen und liegt seitdem auf Grund.

Das Deutsche Weininstitut lädt am 25. und 26. April 2026 zum 16. bundesweiten Weinwanderwochenende ein. Über 100 geführte Touren in fast allen deutschen Anbaugebieten bieten Einblicke in den regionalen Weinbau.

Ein Gastwirt wird in Würzburg in seinem Lokal erschossen. Ein Gericht verurteilt mehr als zwei Jahrzehnte später ein Vater-Sohn-Duo - und das muss sich nun mit der Entscheidung abfinden.

Drei Monate nach dem großen Stromausfall im Berliner Südwesten kommt die Erstattung der Hotelkosten von Betroffenen langsam voran. Von 2.881 gestellten Anträgen wurden inzwischen etwa 700 ausgezahlt oder positiv beschieden.

Ein Schluck aus der falschen Flasche: In einem Schnellrestaurant in Kassel bekam ein Kleinkind Desinfektionsmittel statt Wasser. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – was kam dabei heraus?

Ein Mann soll seine ungeliebte Ehefrau von dem Balkon eines Frankfurter Hotelzimmers im 22. Stock in die Tiefe gestoßen haben – nun hat im Frankfurter Landgericht ein aufwendiger Indizienprozess gegen den 60-Jährigen begonnen.

Ochsenknecht war ohne Verurteilung davongekommen. Das könnte nur ein vorläufiger Schlussstrich gewesen sein: Für die Staatsanwaltschaft ist die Causa rund um eine Hotelrechnung noch nicht erledigt.