Hauptgewinn aus Versehen vier Mal ausgeschüttet: McDonald's verlost 400 000 Euro zu viel

| War noch was…? War noch was…?

Die Schnellrestaurantkette McDonald's hat bei einem Gewinnspiel den Hauptgewinn versehentlich vier Mal ausgeschüttet. Nach dem Start der Monopoly-Aktion am 14. November räumten vier Kunden bereits kurz nach Mitternacht jeweils 100 000 Euro ab, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag sagte. Eigentlich sei dieser Preis über die gesamte Laufzeit des Gewinnspiels in Deutschland und Luxemburg nur zweimal vorgesehen. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung über die Panne berichtet.

Erstmals können sich Kunden auch über eine App Gewinne sichern. Dort hatten auch die Gewinner einen «Jackpot-Code» eingegeben, wie der Sprecher erklärte. Dieser befindet sich auf Stickern, die auf vielen McDonald's-Produkten kleben. In der App sei allerdings noch der Testmodus gelaufen, in dem es sehr viel wahrscheinlicher sei, zu gewinnen. Bis das Unternehmen den Fehler bemerkte und behob, hatten bereits vier Kunden gewonnen.

McDonald's will diesen vier Kunden den Gewinn nun auszahlen und die ursprünglich vorgesehenen 200 000 Euro zusätzlich im Gewinntopf lassen. Das Unternehmen kommentierte die 400 000-Euro-Panne auf Twitter so: «Wir haben's halt einfach gut mit euch gemeint.» Bei dem Vorfall habe es sich nicht um eine PR-Aktion gehandelt. «Fehler sind menschlich», so der Sprecher.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.