Heißer Feuertopf: Halbnackte Model-Kellner lösen Debatte in China aus 

| War noch was…? War noch was…?

Ein chinesisches Restaurant, in dem der traditionelle chinesische «Feuertopf» von männlichen Models «oben ohne» serviert wird, hat in China eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Das Gasthaus «Layan» in der alten Kaiserstadt Xi'an hat eine ganze Reihe von attraktiven Muskelmännern angeheuert, die ihren nackten Oberkörper zeigen und neben Hose nur eine Schürze tragen, wenn sie das Essen servieren. Die Bodybuilder sind besonders bei weiblichen Gästen beliebt, die gerne Fotos mit ihnen machen oder sie auch zum gemeinsamen «Hotpot» - eine Art chinesisches Fondue - einladen.

Im chinesischen Internet gibt es gespaltene Reaktionen. In einer Umfrage der Shanghaier Zeitung «Xinwen Chenbao» fand etwas mehr als die Hälfte der rund 2850 Befragten das Treiben in dem Restaurant anstößig. Der Rest teilte sich in jene auf, die es «neuartig» und «akzeptabel» fanden oder denen es schlicht egal war. Im Internet wies so mancher darauf hin, dass sonst ja auch hübsche weibliche Models für Produkte wie Autos werben. Auch gelte es nicht als anstößig, wenn Dessous-Hersteller mit leicht bekleideten Modellen Werbung machten.

«Wenn Männer sich Frauen anschauen dürfen, warum ist es Frauen nicht erlaubt, im Gegenzug Männer zu betrachten?», wurde gefragt. Solange keine erotischen Dienste angeboten und keine Gesetze verletzt würden, sei es nicht ungehörig.

Restaurantbesitzer Ma Yu sagte der «South China Morning Post»: «Ich hoffe, allen Gästen visuelle Freude und eine angenehme Erfahrung zu bieten.» Eine Besucherin sagte der Zeitung: «Es sind attraktive Kerle, und ihr Service ist auch sehr gut.» Sie mache gerne Fotos und Videos mit ihnen. «Sie sind alle großzügig, warmherzig und kooperativ. So bin ich sehr zufrieden.»

(dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der frühere Bundesliga-Trainer Alexander Nouri widmet sich künftig einer Burger- statt der Viererkette. Seit Beginn des Jahres 2026 betreibt der ehemalige Fußball-Coach von Werder Bremen und Hertha BSC zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen, wie er der «Süddeutschen Zeitung» erzählte.

Am Neujahrsabend ist es in einem Restaurant im Ortsteil Niendorf in Timmendorfer Strand zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Nach dem Verzehr einer stark ätzenden Flüssigkeit mussten zahlreiche Gäste medizinisch behandelt werden. Die Polizeidirektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Als Fernsehkoch ist Alexander Herrmann seit Jahren erfolgreich, jetzt steht auch sein Sohn beruflich in der Küche. Was sein Vater davon hält - und wie er seine eigene Rolle dabei sieht.

Nach über zwei Jahren Ungewissheit ist die seit Dezember 2022 verschwundene sogenannte Gin-Kugel im Bodensee wiederaufgetaucht. Silvan Paganini, Präsident des Schiffsbergevereins, konnte das Objekt lokalisieren. Dem Fund gingen mehrere erfolglose Suchaktionen der von Gastronomen versenkten Kugel voraus.

Nach Vorwürfen von Tiermisshandlung hat der Europa-Park eine Hundeshow gestrichen. Was der Park, die Tierrechtsorganisation Peta und das Landratsamt dazu sagen.

Mehrere junge Menschen feiern in einem Hotel nahe München - mit Alkohol und Drogen. Für einige Gäste endet der Exzess im Krankenhaus. Ein Jugendlicher überlebt die Party nicht.

Ungewöhnlicher Stopp in Trier: Eine Busfahrerin hat per Telefon ihre Bestellung in einem Imbiss aufgegeben – und legt zur Überraschung der Fahrgäste eine Pause ein. Die Stadtwerke bitten um Entschuldigung.

McDonald's Deutschland tritt als Förderpartner der Initiative Ehrentag bei und widmet seine gesamte Jahreskommunikation 2026 dem Thema bürgerschaftliches Engagement. Gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt soll die Sichtbarkeit von lokalem Ehrenamt gestärkt werden.

Maskierte Täter werfen einen Gegenstand in ein Lokal in Kreuzberg, dann kommt es zur Explosion. Die Tat könnte im Zusammenhang mit zahlreichen Schießereien in der organisierte Kriminalität stehen.

«Doris White» und «George Smith»: Im Luxushotel der Familie Block sollen die Entführer unter Alias-Namen gewohnt haben. Die Richterin will vom mutmaßlichen Entführer wissen: Wurden die Zimmer bezahlt?