Holiday Inn Express testet Duftwecker: Frühstücksaromen sollen Gäste aus dem Schlaf holen

| War noch was…? War noch was…?

Die Hotelmarke Holiday Inn Express by IHG führt in ausgewählten Hotels in der Region Asien-Pazifik ein neues In-Room-Gerät im Rahmen eines begrenzten Tests ein: den „Breakfast Alarm Clock“. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um den ersten duftbasierten Wecker, der von einer Hotelmarke entwickelt wurde. Ziel ist es, den Gästen eine alternative Weckmethode anzubieten und gleichzeitig die Bedeutung des inkludierten, kostenlosen warmen Frühstücks der Marke zu unterstreichen.

Marktforschung als Ausgangspunkt

Die Entwicklung des Duftweckers stützt sich auf eine von Holiday Inn Express in Auftrag gegebene Marktforschung. Die Studienergebnisse zeigen auf, dass 9 von 10 Reisenden im asiatisch-pazifischen Raum in einer typischen Woche von Schlafproblemen berichten. Darüber hinaus gaben 58 Prozent der Befragten an, dass ein angenehmer Geruch ihr Wohlbefinden beim Aufwachen fördern könnte, besonders während einer Reise.

Die Befragten nannten dabei spezifische Aromen, die ihre Stimmung am Morgen heben würden: Kaffee oder Tee (56 %), Speck und Eier (43 % in Australien), Backwaren (38 %) sowie frisches Obst (30 %). Diese Präferenzen dienten als Grundlage für die speziellen Weck-Düfte, die für den Wecker kreiert wurden.

Regional unterschiedliche Duftauswahl

Der Breakfast Alarm Clock weckt die Gäste nicht mit akustischen Signalen, sondern setzt stattdessen auf ein sanftes Duft-Erlebnis mittels eines Diffusors. Die Gäste, die an diesem Test teilnehmen, können vorab ihr bevorzugtes Aroma bestimmen. Die Duftauswahl variiert dabei je nach geografischer Lage. In Australien und Neuseeland stehen die Aromen Kaffee, Speck und Blaubeer-Muffin zur Verfügung. Das Angebot in Japan beinhaltet zusätzlich den Duft von Nashi-Birne, während in Singapur und Thailand das Aroma Mango angeboten wird.

Dean Jones, Vice President of Commercial, East Asia & Pacific, IHG Hotels & Resorts, wird in der Pressemitteilung zur Motivation der Initiative zitiert: „Wir wissen aus der Forschung, dass Reisende im gesamten asiatisch-pazifischen Raum mit dem Schlaf zu kämpfen haben und viele auf Reisen das Frühstück auslassen – manchmal, um Geld zu sparen. Wir haben das Holiday Inn Express-Erlebnis bewusst mit dem Besten aus beiden Welten gestaltet: alles, was man für eine gute Nachtruhe braucht, plus ein kostenloses warmes Frühstück.“ Er ergänzte, dass das Unternehmen die Kraft des Duftes kenne und diese nutzen wolle.

Der Test des Breakfast Alarm Clock startet am 20. Oktober 2025 und läuft für einen limitierten Zeitraum in allen Hotels in Australien, Neuseeland, Japan sowie in ausgewählten Häusern in Singapur und Thailand. Die Duftwecker-Aktion ist Teil des umfassenderen Engagements der Marke für das Gästeerlebnis, das auch die Bereitstellung von Kissenoptionen, Verdunkelungsrollos und Ladestationen am Bett umfasst.


SEO-Keywords: Holiday Inn Express, Breakfast Alarm Clock, Duftwecker, Hotellerie, Gastronomie, IHG, Marktforschung, Schlafstörungen, Gästeerlebnis, Frühstück, Innovation

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand in einem Gastronomiebetrieb am Wiesbadener Kochbrunnenplatz ist ein Beschäftigter verletzt worden. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kuriers handelt es sich bei dem betroffenen Restaurant um das Café del Sol.

In einem leerstehenden Hotel in Bad Lauterberg im Harz ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Hotel, das in der Vergangenheit mit einer Gruppierung der sogenannten Reichsbürger in Verbindung stand.

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.