Hotel der Geissens an der Côte d'Azur: Zwangsversteigerung vorerst gestoppt

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Das Hotel von Carmen und Robert Geiss an der französischen Côte d'Azur bleibt vorerst im Besitz der bekannten Millionärsfamilie. Laut „Bild“-Zeitung wurde die geplante Zwangsversteigerung auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, nachdem beim zuständigen Gericht in Draguignan eine Berufung gegen die Maßnahme eingegangen war. Nun muss ein Berufungsgericht die Rechtmäßigkeit der ursprünglichen Entscheidung prüfen.

Ende März hatte die Nachricht, dem Hotel der Geissens drohe aufgrund von Steuerschulden die Versteigerung, für Aufsehen gesorgt (Tageskarte berichtete). Robert Geiss erklärte damals gegenüber „Bild“, dass man – wie viele andere Grundstückseigentümer in Frankreich – seit Jahren gegen aus seiner Sicht überzogene Forderungen der französischen Behörden kämpfe.

Sorgen um die bekannte Familie müssen sich Fans der TV-Show „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ jedoch wohl nicht machen. Seit 2011 gewähren Carmen und Robert Geiss bei RTLzwei Einblicke in ihr glamouröses Jetset-Leben. Legendär ist dabei insbesondere Carmens Ruf nach ihrem Ehemann: „Rooobert!“

Den Grundstein für ihren heutigen Reichtum legte Robert Geiss bereits in den 1980er Jahren. Gemeinsam mit seinem Bruder Michael gründete er das Sportbekleidungsunternehmen „Uncle Sam“, das 1995 für mehr als 100 Millionen D-Mark verkauft wurde. Neben Einnahmen aus der TV-Show sorgen auch Werbeverträge, die Modemarke „Roberto Geissini“ sowie Investitionen und Immobiliengeschäfte für weitere Einkünfte.


 

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