Hotel-Mitarbeiter bauen toten Sohn nach

| War noch was…? War noch was…?

Im Royalton Jamaica Resort sind zwei Angestellte weit übers Ziel hinausgeschossen. Ein Ehepaar aus London reiste wie jedes Jahr zum Gedenken an ihren vor vier Jahren verstorbenen Sohn auf die Karibikinsel, die Patentante des Verstorbenen kam ebenfalls mit. Am Geburtstag des Sohnes wollte die Patentante die Eltern mit einer Torte und Ballons im Zimmer überraschen. Dazu hatte sie zwei Angestellten Trinkgeld gegeben und sie um die Dekoration gebeten. 

Und das taten sie dann auch. Zusätzlich zum Kuchen und den Ballons formten sie aber auch eine lebensgroße Nachbildung des verstorbenen Sohns. Und das inklusive Bierdose in der Hand und Tränen im Gesicht:
 

Das nett gemeinte Arrangement kam bei der Patentante des Verstorbenen gar nicht gut an: Sie sei völlig entsetzt gewesen, wie sie anschließend BBC verriet. Sie verstehe immer noch nicht, wie jemand so etwas tun könne. Das sah auch Tui UK so und entschuldigte sich für die Erfahrung. Sie seien davon überzeugt, dass keine böse Absicht dahinter steckte. Den vollen Reisepreis bekamen die Urlauber aber auch noch erstattet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.