Hotel-Tresor in Kühlungsborn gestohlen

| War noch was…? War noch was…?

Unbekannte sind in Bad Doberan und Kühlungsborn (Landkreis Rostock) in ein Backgeschäft und ein Hotel eingebrochen und haben Tresore mit Bargeld gestohlen.

Wie eine Polizeisprecherin am Montag in Güstrow sagte, entstand ein Gesamtschaden in fünfstelliger Höhe. Nach ersten Ermittlungen wurde die Backfiliale mit Café in Bad Doberan am Sonntagabend aufgebrochen, denn ein Lieferant meldete den Vorfall kurz nach Mitternacht am Montag. Hier verschwand der Tresor mit mehreren tausend Euro Einnahmen.

Bereits am Sonntagmorgen wurde der Einbruch in ein Hotel in Kühlungsborn gemeldet. Dazu hatten die Täter laut Polizei das Sicherheitssystem zerstört, sich gewaltsam Zugang verschafft und den Tresor entwendet.

Der Gesamtschaden wurde in dem Fall mit rund 7.000 Euro angegeben. Die Polizei prüft auch, ob es Zusammenhänge zwischen den Einbrüchen und anderen Vorfällen in der Region gibt. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein alkoholisierter Mann aus Deutschland drang unbefugt in ein Hotel in Sölden ein, um dort seinen Rausch auszuschlafen. Als der Hotelier den Fremden des Hauses verwies, eskalierte die Situation.

Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen berichten von Alltagsdiskriminierung. Welche Gruppen besonders betroffen sind und welche Folgen das für sie hat.

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.

Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die «Cap San Diego». Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal, das inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.

Ein Mädchen wird aus dem Erlebnisbad Rulantica in Südbaden gelockt und missbraucht. Nun ist der Täter verurteilt worden. Zurück bleiben Albträume und viel Kritik am größten deutschen Freizeitpark.