Hotelchefin spendiert Urlaub für gesamte Belegschaft

| War noch was…? War noch was…?

Die Inhaberin des Tarnewitzer Hofes an der Ostsee gibt sich spendabel. Die Gastgeberin hat alle Mitarbeiter für eine knappe Woche Urlaub auf den Kanaren eingeladen - inklusive Flug und All-Inclusive-Verpflegung. Dafür blieb der eigene Betrieb geschlossen: „Wir machen ein bisschen Betriebsurlaub“, heißt es auf der Website, während die Mitarbeiter in der Sonne liegen.

Fünf Tage lang durften alle Mitarbeiter des Tarnewitzer Hofes in Boltenhagen in Mecklenburg-Vorpommern, darunter Servicekräfte, Reinigungsteam, Handwerker und Köche, nach Fuerteventura reisen, wie zuerst die Ostsee-Zeitung berichtete.

Untergebracht war das Team im Vier-Sterne-Hotel Occidental Jandía Playa direkt am Strand. Das Hotel schrieb auf Facebook: „Vom 15. bis 20. Januar 2025 genießen wir alle eine wohlverdiente Auszeit auf der sonnigen Insel Fuerteventura! jetzt heißt es: Relaxen, Spaß haben und zusammen die Sonne genießen! Wir sind im wunderschönen Hotel Occidental jandia playa und lassen es uns richtig gut gehen“.

Mit der Aktion schaffte es das Hotel am Ende bis auf die Hauptseite der Bild-Zeitung im Internet. „Es war ein teurer Spaß, aber unsere Mitarbeiter sind es uns wert. Der Zusammenhalt in unserem Team ist einzigartig. Viele arbeiten schon sehr, sehr lange bei uns“, so die Junior-Chefin gegenüber Bild.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.