Hotelgast stürzt von Balkon und stirbt

| War noch was…? War noch was…?

Ein 53-jähriger Hotelgast ist am Sonntagabend in Witten-Annen (Ennepe-Ruhr-Kreis) von einem Balkon gestürzt und später gestorben. Nach Angaben einer Polizeisprecherin fiel er ungefähr acht bis zehn Meter tief und verletzte sich lebensgefährlich.

Unter Reanimationsmaßnahmen wurde der 53-Jährige in ein Krankenhaus gebracht, wo er dann starb. Ein Gutachten soll nun prüfen, ob das Holzgeländer des Balkons morsch war.

Die Polizei gehe derzeit von einem tragischen Unfall aus, sagte die Polizeisprecherin. Erkenntnissen zufolge war der Mann alleine im Hotel eingecheckt.

Gegen 21.20 Uhr seien die Einsatzkräfte zum Unfallort alarmiert worden. Sowohl die Feuerwehr, die Polizei als auch der Rettungsdienst waren vor Ort. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Nationalsozialisten hatten das Kehlsteinhaus errichtet. Was der Freistaat Bayern nach dem verheerenden Feuer mit dem geschichtsträchtigen Ort vorhat. Das seit Jahrzehnten als Berggasthof genutzte Gebäude brannte in der Nacht zum Samstag fast vollständig nieder.

Erneut ist Mannheim mit einer aufsehenerregenden Straftat in den Schlagzeilen: Ein Sprengkörper explodierte am frühen Montagmorgen in einem Café. Ein Mann wird verletzt. Viele Fragen sind offen.

Nach der Zerstörung des Kehlsteinhauses am Obersalzberg bei Berchtesgaden gehen die Ermittlungen zu den Hintergründen der Brandstiftung weiter. Das seit Jahrzehnten als Berggasthof genutzte Gebäude brannte in der Nacht zum Samstag fast vollständig nieder.

Mitten in der Nacht mussten in der vergangenen Woche rund 130 Hotelgäste in Aschheim ihre Zimmer verlassen. Der Schaden ist enorm. Nun sitzt ein 27-Jähriger in einer Haftanstalt – was die Ermittler ihm vorwerfen.

Ermittler und Behörden gingen in 34 Ländern gezielt gegen mögliche Ausbeutung am Arbeitsplatz vor. Gut 100 Verdächtige wurden festgenommen. Auch das Gastgewerbe stand im Fokus.

Es ging ganz schnell am Obersalzberg in der Nacht zum Samstag: Urplötzlich stand das Kehlsteinhaus - einst von den Nationalsozialisten für Adolf Hitler zu Repräsentationszwecken errichtet und inzwischen ein beliebtes Berglokal - lichterloh in Flammen. 

Geschirrspülen und Bettwäscheabziehen sollen Airbnb-Gastgeber ihren Gästen grundsätzlich nicht mehr als Aufgaben vorgeben. Die neue Richtlinie tritt am 20. November in Kraft und stößt im Gastgeberforum auf Kritik.

Bei einem Messerangriff in einer Bar im Nürnberger Stadtteil Schoppershof ist die Betreiberin schwer verletzt worden. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest. Eine Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Bei einem Brand in einer Leipziger Hotelsauna sind neun Menschen verletzt worden. Das Feuer brach im Zuge eines Aufgusses aus, die Ursache ist bislang nicht abschließend geklärt.

Wegen eines Brandes in einem Hotel in Aschheim bei München haben 130 Gäste mitten in der Nacht zu Mittwoch ihre Zimmer verlassen müssen. Erste Ermittlungen ergaben Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung.