In Hessen: Handgranate auf Autobahnraststätte

| War noch was…? War noch was…?

Bei einem Autobahnrestaurant an der A3 nahe Wiesbaden ist in der Nacht eine Handgranate gefunden worden. Nach Polizeiangaben entdeckte ein Mitarbeiter den verdächtigen Gegenstand, als er vor der Tür des Restaurants an der Raststätte Medenbach-Ost sauber machte. 

Während seines Anrufes beim Polizeinotruf äußerte der Mann den Verdacht, dass es sich vermutlich um eine Handgranate handele. Die Vermutung des Anrufers wurde durch sofort entsandte Polizeikräfte bestätigt. Es erfolgten Absperrungen um den Gefahrenbereich und die Gäste des Restaurants verließen dieses sicher durch den Hintereingang.

Durch verständigtes Fachpersonal des Hessischen Landeskriminalamtes wurde die Handgranate transportsicher gemacht und vom Fundort entfernt. Ob die Granate tatsächlich sprengfähig ist wird eine kriminaltechnische Untersuchung zeigen. Wie die Handgranate an den Fundort gelangte bedarf weiterer Ermittlungen. Wer zum fraglichen Zeitpunkt verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht hat und sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten sich bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden, Tel.: 0611/ 345-0 zu melden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach Vorwürfen von Tiermisshandlung hat der Europa-Park eine Hundeshow gestrichen. Was der Park, die Tierrechtsorganisation Peta und das Landratsamt dazu sagen.

Mehrere junge Menschen feiern in einem Hotel nahe München - mit Alkohol und Drogen. Für einige Gäste endet der Exzess im Krankenhaus. Ein Jugendlicher überlebt die Party nicht.

Ungewöhnlicher Stopp in Trier: Eine Busfahrerin hat per Telefon ihre Bestellung in einem Imbiss aufgegeben – und legt zur Überraschung der Fahrgäste eine Pause ein. Die Stadtwerke bitten um Entschuldigung.

McDonald's Deutschland tritt als Förderpartner der Initiative Ehrentag bei und widmet seine gesamte Jahreskommunikation 2026 dem Thema bürgerschaftliches Engagement. Gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt soll die Sichtbarkeit von lokalem Ehrenamt gestärkt werden.

Maskierte Täter werfen einen Gegenstand in ein Lokal in Kreuzberg, dann kommt es zur Explosion. Die Tat könnte im Zusammenhang mit zahlreichen Schießereien in der organisierte Kriminalität stehen.

«Doris White» und «George Smith»: Im Luxushotel der Familie Block sollen die Entführer unter Alias-Namen gewohnt haben. Die Richterin will vom mutmaßlichen Entführer wissen: Wurden die Zimmer bezahlt?

Für den bereits seit Anfang 2001 geschlossenen Hamburger Fernsehturm gibt es erstmals einen konkreten Terminplan: Der im Volksmund Tele-Michel genannte Turm soll ab der zweiten Jahreshälfte 2031 wieder für Besucher öffnen.

Auch in diesem Jahr stellte das aja Resort Garmisch-Partenkirchen wieder einen festlich geschmückten Wunschbaum im Foyer auf – mit Weihnachtswünschen von rheumakranken Kindern, die im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie behandelt wurden.

Der Chef einer Sicherheitsfirma, der die Entführung der Block-Kinder organisiert haben soll, sagt im Gericht aus. Die Richterin will wissen: Wer zahlte für die Unterbringung im Luxushotel der Familie?

Nach einem Brand im Augsburger Hotelturm am 3. Dezember 2025, bei dem ein Bewohner und ein Feuerwehrmann verletzt wurden, ist ein 32-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen worden. Ursprünglich wurde von einem technischen Defekt ausgegangen.