Kaminbrand Echterdingen: Großeinsatz bei Hotel löst Evakuierung aus

| War noch was…? War noch was…?

In Leinfelden-Echterdingen (ES) löste ein Kaminbrand am Freitagabend einen umfangreichen Rettungseinsatz aus. Um etwa 21.30 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Filderbahnstraße gerufen, nachdem die Brandmeldeanlage eines dort ansässigen Hotels Alarm geschlagen hatte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte der Großteil der rund 150 Hotelgäste das Gebäude in Leinfelden-Echterdingen bereits verlassen.

Schnelle Löschung und keine Verletzten

Die anschließende Überprüfung durch die Feuerwehr führte zur Feststellung eines zunächst starken Funkenflugs im Dachbereich des Hotels. Als Ursache wurde ein Kaminbrand lokalisiert, der von den Einsatzkräften zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte.

Erfreulicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Auch ein nennenswerter Sachschaden konnte durch den schnellen Einsatz verhindert werden.

Einsatzkräfte betreuen evakuierte Personen

Für etwa 75 Personen wurde eine vorübergehende Unterbringung organisiert. Sie konnten das Angebot des Betreibers eines nahegelegenen Restaurants nutzen, um dort kurzzeitig Platz zu finden und vom Rettungsdienst betreut zu werden.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 15 Fahrzeugen und 57 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungsdienst mit sechs Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften.

Einschränkungen im Verkehr dauerten bis 23 Uhr

Aufgrund des Brandeinsatzes musste der angrenzende Busbahnhof für die Dauer der Maßnahmen gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis circa 23 Uhr. Der Verkehr wurde währenddessen örtlich umgeleitet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte