Kanzler sucht Koch

| War noch was…? War noch was…?

Das Bundeskanzleramt sucht für den Servicebereich des Kanzlerbüros zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen neuen Koch oder eine neue Köchin. Die Stelle ist eine Elternzeitvertretung bis voraussichtlich Ende 2025. Die Küche und der Servicebereich sind direkt im Büro des Bundeskanzlers angesiedelt. Für politische und repräsentative Veranstaltungen werden dort Staatsempfänge, Arbeitsessen und andere Termine gastronomisch vorbereitet und begleitet.

Zu den Aufgaben gehört unter anderem das Zubereiten von kalten und warmen Speisen, die Erstellung von Menüplänen unter Berücksichtigung von Ausgewogenheit und Abwechslung sowie saisonbedingter Besonderheiten, die Bestellung der nötigen Lebensmittel und deren Kontrolle bei Lieferung auf Frische und Qualität.

Bewerber müssen eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung als Koch oder Köchin in der gehobenen Gastronomie und mehrjährige einschlägige Tätigkeit nachweisen. Daüber hinaus sollten die Kandidaten über eine solide Allgemeinbildung und Interesse für Politik verfügen sowie bereit zum Dienst im ständigen Schichtsystem sein. Und da das Bundeskanzleramt nicht irgendein Arbeitsplatz ist, kommt auch noch eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung hinzu.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.

In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?