Kaviar und McNuggets - McDonald’s mit ungewöhnlicher Valentins-Kooperation

| War noch was…? War noch was…?

Kein vorgezogener April-Scherz - McDonald’s setzt zum Valentinstag auf eine ungewöhnliche kulinarische Kombination. In Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Paramount Caviar bringt das Unternehmen limitierte Pakete heraus, die das klassische Fast-Food-Produkt Chicken McNuggets mit hochwertigem Kaviar zusammenbringen. Die Aktion findet ausschließlich im digitalen Raum statt und ist nicht über die stationären Filialen verfügbar.

Kostenloses Paket für die gehobene Systemgastronomie

Das Angebot richtet sich an Konsumenten, welche die Kombination aus frittiertem Hähnchenfleisch und salzigen Rogen schätzen. Die sogenannten McNugget-Kaviar-Kits enthalten eine Dose mit etwa 28 Gramm Baerii-Stör-Kaviar. Um die Mahlzeit zu vervollständigen, gehören zudem eine Gutscheinkarte im Wert von 25 US-Dollar für den Erwerb der Nuggets, eine Portion Crème fraîche sowie ein spezieller Löffel aus Perlmutt zum Lieferumfang. McDonald’s stellt diese Sets den Kunden kostenlos zur Verfügung.

Streng limitierte Online-Aktion

Der Vertriebsweg für diese Aktion ist stark eingegrenzt. Die Veröffentlichung der Pakete erfolgt am Dienstag, den 10. Februar 2026, punkt 11:00 Uhr Ortszeit (ET). Interessenten können sich ausschließlich über eine gesonderte Webseite bewerben, da die Vorräte begrenzt sind. Eine Verfügbarkeit in den rund 13.500 US-Restaurants ist nicht vorgesehen. Flankiert wird der Veröffentlichungstermin durch Werbemaßnahmen auf Plattformen wie Instagram, Tiktok und Facebook.

Expertise aus der Luxusgastronomie

Mit Paramount Caviar hat sich McDonald’s einen Partner gesucht, der seit 1991 am Markt besteht und normalerweise die Sterne-Gastronomie sowie Luxushotels beliefert. Das Unternehmen betont seine Kompetenz in den Bereichen Nachhaltigkeit und Auswahl von Premium-Produkten. McDonald’s nutzt diese Kooperation, um seine Markenpräsenz zum Valentinstag durch eine kontrastreiche Produktpaarung zu stärken. Während 95 Prozent der US-Standorte von eigenständigen Partnern geführt werden, wird diese zentrale Marketingmaßnahme direkt über die Landesgesellschaft gesteuert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.

Eine 110 Jahre alte Hütte im Oberallgäu brennt Anfang des Monats nieder - der Schaden ist nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Und es gibt Erkenntnisse zur Brandursache.