Kohlenmonoxid Ursache für Todesfall in Usedomer Hotel

| War noch was…? War noch was…?

Der 56-jährige Mann, der in dieser Woche bei einem Notfall in einem Hotel auf Usedom ums Leben kam (Tageskarte berichtete), ist laut Obduktionsergebnis an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben. Das teilte ein Sprecher der Stralsunder Staatsanwaltschaft, Martin Cloppenburg, mit Blick auf eine entsprechende vorläufige Mitteilung des Instituts für Rechtsmedizin auf Anfrage mit. 

Der technische Sachverständige, der sich vorrangig mit der Heizungstechnik in dem Hotel in Heringsdorf befassen solle, könne erst am Montag seine Untersuchungen aufnehmen. «Wir hoffen, dass wir im Laufe des Tages dann eine vorläufige Einschätzung bekommen», sagte Cloppenburg am Freitag.   

In dem Hotel war am Dienstag eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid festgestellt worden. Laut Polizei hatten Hotelangestellte zwei bewusstlose Menschen in einem Hotelzimmer gefunden. Bei einem 56-Jährigen konnte der Arzt demnach nur noch den Tod feststellen. Eine 52-Jährige musste zur Behandlung in eine Spezialklinik geflogen worden. Sowohl der 56-Jährige als auch die 52-Jährige stammen laut Polizei aus Bayern.

Nach Polizeiangaben hatten sich sechs weitere Menschen wegen Übelkeit und Schwindel gemeldet und waren in Krankenhäuser gebracht worden. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Stue Berlin veranstaltet im Juni 2026 den Minigolf Cup Berlin. Laut Mitteilung gehen sämtliche Erlöse der Benefizveranstaltung an den Verein Vincentino e.V. zugunsten kultureller Bildungsprojekte in Berlin.

In einem Hotel in Stuttgart-Nord ist am Dienstagabend ein Brand im Heizraum ausgebrochen. Wegen starker Rauchentwicklung mussten die Gäste das Gebäude verlassen und anderweitig untergebracht werden.

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.