Kollege gefeuert: Komplette Belegschaft verlässt Starbucks-Filiale

| War noch was…? War noch was…?

Weil einem langjährigen Mitarbeiter einer Starbucks-Filiale in Buffalo im Bundesstaat New York gekündigt wurde, solidarisierten sich seine Kollegen und verließen gemeinsam mit ihm den Laden. Das Video der Protestaktion ging viral und die Kollegen werden im Internet gefeiert.

Über den Grund der Kündigung ist wenig bekannt. Wie HNA berichtet, soll Sam Amato, der zuvor 13 Jahre für die Café-Kette gearbeitet haben soll, den Laden zu früh abgeschlossen haben. In den US-Medien wird jedoch darüber spekuliert, ob seine Kündigung mit seiner Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft im Zusammenhang steht.

Starbucks bestreitet die Vorwürfe allerdings und erklärt auf Nachfrage der New York Times, dass das Unternehmen nichts dagegen habe, dass sich die Beschäftigten gewerkschaftlich organisieren. In den USA treten immer mehr Starbucks-Filialen der Gewerkschaft bei, um gegen unfaire Arbeitsbedingungen sowie chronische Unterbesetzung und mangelnde Arbeitssicherheit vorzugehen.

Der Vorfall aus der Starbucks-Filiale in Buffalo wurde gefilmt und landete auf TikTok. Dort hat das Video mittlerweile über 24 Millionen Aufrufe und die User sind begeistert von der Solidarität der Belegschaft.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.