„Lets’s Dance“-Juror Joachim Llambi kanzelt Roomers in München ab

| War noch was…? War noch was…?

„Lets’s Dance“-Juror Joachim Llambi ist für seine harte Kritik bekannt. Und die macht auch vor einem Münchner Hotel nicht Halt. Auf seinem Instagram-Profil wütete er gegen das „Roomers München“ und beschwerte sich nicht nur über den Zustand der Zimmer und das Frühstück. Auch das Personal bekam sein Fett weg.

„Die rechte Hand wusste nicht, was die Linke tut“, beschreibt Llambi den Check-in-Prozess, der angeblich 20 Minuten gedauert haben soll. Auf dem Zimmer konnte sich der Tanz-Profi dann offenbar auch nicht entspannen. Das sei in seinen Augen nämlich „zu klein“ gewesen und die Dusche funktionierte „teilweise nicht“. Auch am nächsten Morgen ging es für Joachim Llambi wenig zufriedenstellend weiter. So soll sich die Tür des Aufzugs nicht geöffnet haben und der 58-Jährige musste drei Gepäckstücke aus dem fünften Stock durch das Treppenhaus tragen, das er als „dreckig, teilweise kaputt“ bezeichnet.

 

Dass das Frühstück im „Roomers München“, nach seinen Angaben, erst ab 7:30 Uhr serviert wurde, schmeckte ihm offenbar ebenfalls nicht. „Großartig, wenn man als Geschäftsreisender früher unterwegs ist“, kommentierte der RTL-Juror ironisch. „Insgesamt, nicht mal 2 Sterne wert, absolut meiden“, lautete sein abschließendes Urteil. „Für das Geld sieht mich der Laden nie wieder!“

Das Hotel selbst, wollte eine Anfrage zu dem Vorfall nicht kommentieren, erklärt die Münchner „TZ“. Doch Moderatorin Laura Karasek versuchte die Ehre des Hotels zu retten. Auf Instagram kommentierte sie den Post mit den Worten: „Muss ich widersprechen- ich liebe das Roomers Munich!“

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.

In Erfurt werden einem Medienbericht zufolge mehrere italienische Restaurants durchsucht. Ermittler schweigen zu den Hintergründen. Welche Rolle spielt die Mafia-Vermutung?

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder geht es auch immer wieder um die lange Vorgeschichte der Tat. Gab es schon 2022 einen Entführungsversuch? Dazu sagte nun ein Privatdetektiv aus.