„Lets’s Dance“-Juror Joachim Llambi kanzelt Roomers in München ab

| War noch was…? War noch was…?

„Lets’s Dance“-Juror Joachim Llambi ist für seine harte Kritik bekannt. Und die macht auch vor einem Münchner Hotel nicht Halt. Auf seinem Instagram-Profil wütete er gegen das „Roomers München“ und beschwerte sich nicht nur über den Zustand der Zimmer und das Frühstück. Auch das Personal bekam sein Fett weg.

„Die rechte Hand wusste nicht, was die Linke tut“, beschreibt Llambi den Check-in-Prozess, der angeblich 20 Minuten gedauert haben soll. Auf dem Zimmer konnte sich der Tanz-Profi dann offenbar auch nicht entspannen. Das sei in seinen Augen nämlich „zu klein“ gewesen und die Dusche funktionierte „teilweise nicht“. Auch am nächsten Morgen ging es für Joachim Llambi wenig zufriedenstellend weiter. So soll sich die Tür des Aufzugs nicht geöffnet haben und der 58-Jährige musste drei Gepäckstücke aus dem fünften Stock durch das Treppenhaus tragen, das er als „dreckig, teilweise kaputt“ bezeichnet.

 

Dass das Frühstück im „Roomers München“, nach seinen Angaben, erst ab 7:30 Uhr serviert wurde, schmeckte ihm offenbar ebenfalls nicht. „Großartig, wenn man als Geschäftsreisender früher unterwegs ist“, kommentierte der RTL-Juror ironisch. „Insgesamt, nicht mal 2 Sterne wert, absolut meiden“, lautete sein abschließendes Urteil. „Für das Geld sieht mich der Laden nie wieder!“

Das Hotel selbst, wollte eine Anfrage zu dem Vorfall nicht kommentieren, erklärt die Münchner „TZ“. Doch Moderatorin Laura Karasek versuchte die Ehre des Hotels zu retten. Auf Instagram kommentierte sie den Post mit den Worten: „Muss ich widersprechen- ich liebe das Roomers Munich!“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.