Londoner Gastronomen hoffen auf gute Umsätze durch Krönung

| War noch was…? War noch was…?

Das Londoner Gastgewerbe hofft durch die Krönung von König Charles III. am Samstag auf einen Umsatzschub von knapp 200 Millionen Pfund (etwa 228 Millionen Euro). Das geht aus einer Pressemitteilung des Tourismusbüros Visit London hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach erwartet allein das Londoner West End mit seinen Theatern, Bars und Restaurants zusätzliche Einnahmen in Höhe von 50 Millionen Pfund (57 Millionen Euro) über das verlängerte Krönungswochenende. Die Briten bekommen anlässlich des royalen Ereignisses einen extra Feiertag am kommenden Montag.

Pub-Besitzer im ganzen Land dürften sich freuen. Auf sie kommt der Mitteilung zufolge ein Umsatzplus von 350 Millionen Pfund über das Krönungswochenende zu. Die Sperrstunde wird für das Wochenende von 23.00 Uhr auf 1.00 Uhr morgens verlängert. Thronfolger Prinz William (40) und seine Frau Prinzessin Kate (41) hatten am Donnerstag bereits öffentlichkeitswirksam einen Pub besucht. Für die Königsfamilie ist der wirtschaftliche Effekt ihrer Großereignisse ein wichtiges Argument, um Kritikern an den für die Steuerzahler teuren Events den Wind aus den Segeln zu nehmen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.