Mann droht mit Handgranate - Polizei schießt

| War noch was…? War noch was…?

Nach dem Großeinsatz der Polizei in Bielefeld-Sennestadt hat sich der Verdacht bestätigt, dass der 62-Jährige eine echte Handgranate bei sich trug. Spezialkräfte stellten den Sprengkörper sicher, wie die Polizei am Abend mitteilte. Die Einsatzkräfte hatten den Mann zuvor mit Schüssen gestoppt und festgenommen. Er sei nicht in Lebensgefahr und werde weiterhin im Krankenhaus behandelt.

Am Mittag hatte der 62-Jährige nach Angaben der Polizei ein Restaurant in der Nähe des Lindemannplatzes betreten. Als es dort zu Streitigkeiten gekommen sei, habe er die Handgranate gezeigt und damit gedroht, diese zu zünden. Anschließend habe er das Restaurant damit verlassen.

Mann ist polizeibekannt

Die alarmierten Polizisten hätten den «nicht kooperativen» Mann daraufhin in der Nähe angetroffen, hatte die Polizei am Nachmittag mitgeteilt. «Im Zuge des Einsatzes wurden nach dem derzeitigen Stand ein Warnschuss und mindestens ein Schuss auf die Beine des Mannes abgegeben», hieß es. Anschließend sei der Schwerverletzte bis zum Eintreffen der Rettungskräfte versorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht worden. Bei der Durchsuchung «des polizeibekannten Mannes» stießen die Polizisten demnach auch auf ein Messer und eine Flasche Wodka. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vor ihrem ersten Auftritt als Moderatoren von „Wetten, dass..?“ in Halle äußern Bill und Tom Kaulitz Zweifel am lokalen Hotelangebot. Das Stadtmarketing reagiert gelassen und verspricht den Zwillingen eine angemessene Unterbringung mit Charme.

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse