McDonald's spendet Mahlzeiten an Israelis

| War noch was…? War noch was…?

Nach dem überraschenden Angriff der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas auf Israel hat McDonald’s offenbar tausende Mahlzeiten an die israelische Bevölkerung gespendet. Direkt nach dem Angriff sollen vor allem Soldaten kostenlos mit Essen versorgt worden sein.

Laut Business Insider schrieb das Unternehmen in einer Instagram-Story: „McDonald's spendete und spendet weiterhin zehntausende Mahlzeiten an IDF-Einheiten, die Polizei, Krankenhäuser, Bewohner in der Nähe des Gaza-Streifens und an alle Rettungskräfte. Wir spenden weiterhin täglich Tausende von Mahlzeiten an unsere Streitkräfte im ganzen Land. Zusätzlich erhalten Soldaten und Sicherheitskräfte, die in unsere Filialen kommen, 50 Prozent Rabatt.“

In einem weiteren Posting soll das Unternehmen erklärt haben, dass es fünf Restaurants ausschließlich zu dem Zweck eröffnet habe, den Sicherheitskräften Hilfe und Spenden zukommen zu lassen. Außerdem erklärte McDonald’s, dass täglich 4.000 Mahlzeiten ausgeliefert werden sollen.

Der Instagram-Account von McDonald's Israel ist inzwischen privat.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.