Die Staatsanwaltschaft wirft einem 68-Jährigen vor, Immobilien-Anleger um Millionen betrogen zu haben. Der Mann wurde wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges, Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz und Untreue angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Landeskriminalamt (LKA) mitteilten. Der Deutsche sitze in Untersuchungshaft.
Nach Angaben der Ermittler soll der 68-Jährige als Verantwortlicher einer schweizerisch-deutschen Unternehmensgruppe Geld von Privatanlegern eingesammelt haben. Den Anlegern habe er Investitionen in Bauprojekte versprochen.
Gelockt hatte er sie den Angaben nach etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz am Bodensee mit Parkhaus und Tagungszentrum. Dabei sei ihm bewusst gewesen, dass die Unternehmen abgesehen von dem Geld der Anleger über keine nennenswerten Einnahmen verfügten.












