Missgeschick bringt mutmaßlichen Dealer von Hotel in Knast

| War noch was…? War noch was…?

In einer Badewanne auf dem Hotelbalkon haben Polizisten in Düsseldorf einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Ein Missgeschick soll dem 22-Jährigen den ersten Erkenntnissen zufolge zum Verhängnis geworden sein, teilte die Polizei mit

Reinigungskräfte hätten eine größere Menge Marihuana in dem Zimmer entdeckt, als sie die Unterkunft für neue Hotelgäste vorbereiten wollten, erklärte die Ermittler. Dass der Mann länger als geplant in dem Zimmer bleiben wolle, habe er den Hotelmitarbeitern nicht mitgeteilt. 

Das Hotel alarmierte die Polizei. Als die Beamten plötzlich auf dem Balkon erschienen, habe der junge Mann zwei Handys, die er in den Händen gehalten habe, über die Brüstung geworfen. Glücklicherweise seien durch die Handys am Samstagmittag keine Passanten verletzt worden. Die Telefone konnten sichergestellt werden. 

Im Hotelzimmer seien knapp über ein Kilogramm Haschisch, etwa 600 Gramm Marihuana und fast 14 Gramm Kokain gefunden worden. Bei der Durchsuchung stellten Beamte den Angaben zufolge auch eine Pfefferspray-Pistole und rund 11.000 Euro sicher. 

Ein Richter habe Untersuchungshaft gegen den 22-Jährigen angeordnet. Der junge Mann sei wegen ähnlich gelagerter Delikte bereits polizeibekannt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.