Münchener Hotelbetreiberin Anita Wandinger bei „Deutschland sucht den Superstar“

| War noch was…? War noch was…?

Eine Münchener Hotelbetreiberin suchte im vergangenen Jahr ihr Glück bei der TV-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. In dieser Woche wurde der Auftritt von Anita Wandinger auf RTL ausgestrahlt. Die 30-Jährige gab den Song „Creep“ von Radiohead zum Besten. Für die nächste Runde reichte es allerdings nicht. Dieter Bohnen und seine Jury-Kollegen schickten die junge Frau nach ihrem stürmischen Auftritt nach Hause.

Dabei träumte Anita Wandinger schon lange von einer Gesangskarriere und wollte eigentlich Oper-Sängerin werden. Stattdessen studierte sie Hotelmanagement in Bad Reichenhall und an der Northern Arizona University. Mittlerweile leitet sie seit zwei Jahren das Vier-Sterne-Hotel Awa in München.

Das Hotelfach wurde ihr aber offenbar in die Wiege gelegt. Wie das Portal promiwood.de berichtet, soll auch ihr Vater lange Zeit im Hotelbereich gearbeitet haben. Ihre Mutter betreibt sogar seit 1993 das Drei-Sterne-Hotel Condor im Münchener Bahnhofsviertel.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Stue Berlin veranstaltet im Juni 2026 den Minigolf Cup Berlin. Laut Mitteilung gehen sämtliche Erlöse der Benefizveranstaltung an den Verein Vincentino e.V. zugunsten kultureller Bildungsprojekte in Berlin.

In einem Hotel in Stuttgart-Nord ist am Dienstagabend ein Brand im Heizraum ausgebrochen. Wegen starker Rauchentwicklung mussten die Gäste das Gebäude verlassen und anderweitig untergebracht werden.

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.