Nach rührendem Video: Nordirischer Pub zeigt neue Weihnachtswerbung

| War noch was…? War noch was…?

Vor einem Jahr landete ein Pub in Nordirland mit seiner Weihnachtswerbung einen überraschenden Erfolg. Nun hat «Charlie's Bar» ein neues Video vor den Festtagen veröffentlicht. In dem Video liest eine ältere Frau einen Brief, den ihr verstorbener Mann hinterlassen hat.

Das Video solle daran erinnern, dass man sich während der Weihnachtszeit um die Menschen kümmern solle, die in Trauer seien, sagte Managerin Una Burns der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge.

Im vergangenen Jahr hatte das Pub ein Video produziert, das überraschend millionenfach geklickt wurde. Ein alter Mann verlässt in dem Clip mit Krückstock sein Haus, besucht einen Friedhof und betritt danach ein Pub. Als er alleine am Tisch sitzt, erlebt er einen besonderen Moment der Menschlichkeit.

Aufruf zu mehr Freundlichkeit

«Wir hätten nie gedacht, dass wir damit in den Nachrichten landen. Das ist einfach verrückt», hatte Burns von «Charlie's Bar» in der nordirischen Stadt Enniskillen damals erzählt. Das Pub warb mit dem Video dafür, auch an Weihnachten geöffnet zu haben.

Ein junges Paar entscheidet sich in dem Clip, dem fremden Mann Gesellschaft zu leisten. Sie wollten Menschen daran erinnern, freundlich zu sein, sagte Burns der Deutschen Presse-Agentur damals. «Dafür braucht es nicht viel - vielleicht ein einfaches Hallo, vielleicht ein Lächeln.»


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.