Nach tödlichen Schüssen in Lokal in Frankfurt: Tatverdächtiger weiter auf der Flucht

| War noch was…? War noch was…?

Nachdem in der Nacht auf Dienstag ein Gast in einer Frankfurter Gaststätte erschossen wurde, ist der Tatverdächtige weiterhin auf der Flucht. Wie die Polizei am Mittwochmorgen bestätigte, läuft die Fahndung nach dem 40-jährigen Mann noch immer. Dieser könne bewaffnet sein und es solle nicht an ihn herangetreten werden, wurde gewarnt. 

Der Tatverdächtige soll einen 59-jährigen Mann erschossen haben. Dieser sei trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen noch am Tatort gestorben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Details der Tat waren zunächst nicht bekannt, die Mordkommission wurde eingeschaltet. 

Die Behörde fahndete nach ihm und veröffentlichte das Foto eines 40-jährigen Mannes.  (dpa)

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.