Nicht vegan: Beyond-Meat-Manager soll Unfallgegner in Nase gebissen haben

| War noch was…? War noch was…?

Als COO von Beyond Meat steht Doug Ramsey eigentlich für einen veganen Lebensstil. Trotzdem war er am Wochenende in einen „fleischigen“ Vorfall verwickelt. Der Manager soll nach einem Footballspiel eine Schlägerei mit einem Unfallgegner angezettelt und seinem Kontrahenten dabei in die Nase gebissen haben.

Der Vorfall soll sich auf einem Parkplatz in der Stadt Fayetteville im Bundestaat Arkansas zugetragen haben, schreibt die FAZ. Beim Ausparken soll sich ein Subaru vor den Ford Bronco des Beyond-Meat-Managers gequetscht und dabei den vorderen rechten Reifen touchiert haben. Ramsay soll anschließen aus dem Wagen gesprungen sein und mit den Fäusten auf die Rückscheibe des Subarus geschlagen haben.

Doch damit nicht genug, denn als der Unfallgegner ausstieg, soll der COO auf seinen Kontrahenten eingeschlagen und ihn mit seinen Zähnen attackiert haben. Die Zähne „zerrissen das Fleisch der Nasenspitze“ so die Polizei in einer Stellungnahme. Wie die FAZ berichtet, soll Ramsay zudem gedroht haben, den Mann umzubringen. Ramsay wurde zunächst verhaftet, aber auf Kaution entlassen. Ihm werden Bedrohungen und Körperverletzung dritten Grades vorgeworfen.

Mittlerweile hat Beyond Meat laut CNBC mitgeteilt, dass Ramsey mit sofortiger Wirkung suspendiert worden sei. In einer Erklärung teilte das Unternehmen mit, dass Jonathan Nelson übergangsweise die operativen Aktivitäten leiten wird.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .