Nur nicht zu scharf: Sechs Bayern-Stars an der Currywurst-Bude

| War noch was…? War noch was…?

Nach ihrer 6:1-Gala zum Bundesliga-Auftakt bei Eintracht Frankfurt und anschließender Feier in einer Disco in der hessischen Metropole hatten einige Fußball-Star des deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München Appetit bekommen.

Um Samstagnacht gegen 03.12 Uhr tauchten laut «Bild»-Zeitung (Montag) sechs Profis in Vereinskleidung an einer Imbissbude auf der Frankfurter Zeil auf - darunter die Nationalspieler Joshua Kimmich und Serge Gnabry sowie der Franzose Lucas Hernandez - und bestellten sich Currywürste. 

Diese sollten aber nicht zu scharf sein, wie der Imbiss-Mitarbeiter der «Bild» sagte. Die Pommes seien aufs Haus gegangen. «32 Euro haben acht Portionen gekostet», erzählte er. «Kimmich hat für alle bar bezahlt. Ich wollte die Jungs einladen, das kam aber nicht infrage.» Und acht Euro Trinkgeld gab es auch noch.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.

In Erfurt werden einem Medienbericht zufolge mehrere italienische Restaurants durchsucht. Ermittler schweigen zu den Hintergründen. Welche Rolle spielt die Mafia-Vermutung?

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder geht es auch immer wieder um die lange Vorgeschichte der Tat. Gab es schon 2022 einen Entführungsversuch? Dazu sagte nun ein Privatdetektiv aus.