Ötztal: Zimmerverwechslung führt zu Angriff auf Hotelier

| War noch was…? War noch was…?

In Sölden kam es in den frühen Morgenstunden des Montags zu einem gewaltsamen Zwischenfall in einem Hotel. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, wurde ein Hotelbesitzer von einem 22-jährigen Deutschen körperlich angegriffen und verletzt. Der Mann, der kein Gast des Hauses war, hatte sich zuvor unbefugt Zutritt verschafft, um dort seinen Rausch auszuschlafen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 2:30 Uhr nachts. Der deutsche Staatsbürger, der unter erheblichem Alkoholeinfluss stand, betrat das Hotel. Da die Tür zu einem der Hotelzimmer nicht verschlossen war, legte sich der Mann in das dortige Bett, obwohl er über keine Buchung in diesem Haus verfügte und lediglich einen Schlafplatz für seinen Rausch suchte. Als der alarmierte Hotelbesitzer den unberechtigten Eindringling aufforderte, das Gebäude umgehend zu verlassen, schlug die Situation in Gewalt um.

Anstatt der Aufforderung nachzukommen, reagierte der 22-Jährige aggressiv und attackierte den Hotelier, der daraufhin die Polizei rief. In der Lobby ging der Deutsche dann erneut auf den Hotelier los und verletzte ihn dadurch. Dank der Hilfe von zwei Mitarbeitern eines anderes Hotels konnte der Angreifer anschließend festgehalten und der Polizei übergeben werden. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Umfrage im Auftrag von Holiday Inn zeigt, wie stark Kinder bereits in die Planung von Familienurlauben einbezogen werden. Besonders häufig entscheiden sie bei Aktivitäten, Ausflügen sowie beim Essen mit.

Döner als Wasser? Klingt schräg, wurde jetzt aber in einem Berliner Laden ausgeschenkt. Das Getränk ist ein Beispiel dafür, wie der Klassiker im Fladenbrot gerne anders interpretiert wird.

Der Vorfall liegt bereits fünf Jahre zurück. Der Schauspieler hatte eine Hotelrechnung nicht bezahlt. Das Verfahren vor einem Gericht in Österreich geht nun in die nächste Runde.

Zum Ende des 81. Prozesstages um die Entführung der Block-Kinder hat die Nachricht von der Festnahme des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen Spionageverdachts für Aufmerksamkeit gesorgt.

Fast 100 Euro für ein Sandwich – und trotzdem mehr als 1.000 Verkäufe im Monat: Das Frankfurter Zenzakan meldet einen Absatzrekord für sein Steak-Sandwich. Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse.

Die frühere Chefin der Subway-Einkaufskooperative IPC und ihr Bruder sollen über Jahre geheime Zahlungen von Lieferanten erhalten haben. Die US-Staatsanwaltschaft​​​​​​​ beziffert die mutmaßlich erlangten Gelder auf mehr als 80 Millionen Dollar.

Wegen eines defekten Aufzugs musste die Feuerwehr gestern Abend zum Berliner Funkturm ausrücken. Mehrere Gäste saßen im Restaurant und auf der Aussichtsplattform fest.

Nach einer Ohrfeige im Bierzelt entzieht Münchens Oberbürgermeister der Fraktion der Linken den Tisch in der Ratsboxe. Wie es dazu kam und welche Konsequenzen nun folgen.

Ursprünglich hatte es so ausgesehen, als ob Jimi Blue Ochsenknecht im Streit um eine jahrelang nicht bezahlte Hotelrechnung in Österreich ohne Verurteilung davonkommt. Doch die Staatsanwaltschaft war nicht einverstanden. Nun wurde eine Geldstrafe verhängt.

Wie viel Kritik ist erlaubt, wenn der eigene Hund im Restaurant an giftigen Mäuseköder gelangen konnte? Ein Gericht erklärt, ob emotionale Insta-Posts in diesem Fall rechtens sind.